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Blauschotenstrauch

Blauschotenstrauch (Pflanze)

Decaisnea fargesii
Kobaltblaue ‚Bohnen’ hängen in Gruppen. Um die Samen befindet sich ein geleeartiges Fruchtfleisch, dass süß und wie ein Korb voller tropischer Früchte schmeckt. Wir haben gut 3kg der daumendicken Früchte ernten können.
Wächst in jedem Gartenboden und ist gut winterhart, ein sonniger Standort sollte bevorzugt werden. Junge Pflanzen schützen.


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Bocksdorn

Bocksdorn (Pflanze)

Lycium barbarum
Ein Neophyt aus Asien. Neophyten sind all die Pflanzen, die nicht ursprünglich bei uns vorkommen, sich aber so wohl fühlen, dass sie ihre neue Heimat schnell erobert haben.
Der Bocksdorn ist eng verwandt mit der Goji, trägt viele essbare Früchte den ganzen Sommer bis in den Herbst hinein. Die schmalen Blätter dienen für einen frisch aufgebrühten Tee, der leicht minzig schmeckt.
Teilweise haben wir schon Hecken in Kleingartenanlagen damit bewachsen gesehen – wie man sieht, so „NEU“ sind manche Superfrüchte nicht, ihnen wurde bisher nur keine Beachtung geschenkt.
Der Bocksdorn ist bestens an unser Klima angepasst. Die Früchte sind ebenso gesundheitsfördernd und schmecken gut.


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Checkerberry (Pflanze)

Checkerberry (Pflanze)

Gaultheria procumbens
Eine Beere für den Winter! Die Beeren halten sich lange am Strauch, den ganzen Winter über und können selbst dann geerntet werden, wenn der Garten von Schnee bedeckt ist.
Das Aroma ist speziell, süßlich duftend. Es wird in Süßigkeiten und Kaugummis verwendet.
Die Konsistenz ist weich, wenig Saft, wie bei einer Cranberry.
In Nordamerika werden die Beeren im Kuchen verarbeitet, aus den Blättern wird Tee gebrüht. Die Indianer verwendeten die Beeren auch medizinisch, zur Behandlung von Fieber und Schmerzen aller Art. Das enthaltene Öl ist chemisch gesehen eine Verwandte der Acetylsalicylsäure, der typischen Zutat in Aspirin.
Der botanische Name bezieht sich auf Jean-Francois Gaulthier, der offizielle Arzt und Naturforscher des Königs. Er sammelte in Quebec / Kanada Pflanzenproben, darunter die der Checkerberry, die er nach Frankreich sandte - so kam die Pflanze nach Europa.
Checkerberrys mögen sauren Boden. Sie sind auch im Winter grün. Die rosaroten Beeren werden ab Herbst gebildet und halten sich bis April.


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Granatapfel Jaune (Pflanze)

Granatapfel Jaune (Pflanze)

Punica granatum
Der Granatapfel Jaune bildet gelbe Früchte, die Kerne sind hellrot gefärbt. Sie schmecken süß, haben weniger Säure als rotschalige Sorten. Zum Essen die Früchte nur aufbrechen und die Kerne ausklopfen. Die weißen Scheidewände nicht mitessen, sie schmecken bei allen Granatäpfeln leicht bitter.
Etablierte Pflanzen sind winterhart bis etwa -15°C. Es ist ratsam, die Pflanzen einige Jahre im Kübel zu halten bis sie etwas größer sind und dann erst auszupflanzen.
Die Sorte stammt aus Frankreich.


19,90 EUR
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Granatapfel Russian (Pflanze)

Granatapfel Russian (Pflanze)

Ausverkauft!
Punica granatum
Granatapfelsorten gibt es viele, winterharte nur wenige.
,Russian’ gilt als winterhart und verträgt Temperaturen bis -18°C. Das Bäumchen trägt kleine, rotorangefarbene Früchte. Innen sind die begehrten roten, saftreichen Kerne zu finden, die frisch gegessen werden.
Die Pflanzen sehen sehr filigran aus, sie bilden keine dicken Zweige, sondern ganz dünne, denen man nicht zutraut, dass sie die schweren Früchte halten können.
Junge Pflanzen sollten noch geschützt werden, am besten lässt man sie für einige Jahre im Kübel erstarken und überwintert sie noch frostfrei. Später, etwa nach drei Jahren, können Sie in den Garten gepflanzt werden. Sie frieren in strengen Wintern zurück, treiben aber aus dem Boden wieder aus und schaffen es noch rechtzeitig, an den frischen Zweigen Früchte zu bilden.


16,50 EUR
Japanische Wollmispel

Japanische Wollmispel - Loquat (Pflanze)

Eriobotrya japonica
Das Aroma der Früchte liegt zwischen Honigmelone und Aprikose.
Die Blätter haben unten einen streichelzarten weichen Flaum, wie Wolle.
Die orangefarbenen Früchte reifen in nur 90 Tagen nach den duftenden Blüten, die sich im Frühjahr öffnen.
Eigentlich vollkommen winterhart, nur verträgt die frühe Blüte keinen Spätfrost, so dass sie besser als einfach zu pflegende Kübelpflanze gezogen werden sollte, die erst spät wieder eingeräumt werden muss.
Beheimatet im südöstlichen China, seit ewigen Zeiten werden die köstlichen Früchte auch in Japan sehr geschätzt.


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Japanischer Rosinenbaum

Japanischer Rosinenbaum (Pflanze)

Hovenia dulcis
Nicht die eigentlichen Früchte werden gegessen, sondern die verdickten Fruchtstiele. Sie schmecken frisch wie eine Mischung aus kandierten Walnüssen und Rosinen!
Getrocknet halten sich diese ‚Walnuss-Rosinen’ sehr lange und werden dabei noch süßer – grob geraspelt dann wie Krokant über Eisbecher streuen.
Der Rosinenbaum ist in Asien heimisch.


22,50 EUR
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Lotuspflaume (Pflanze)

Lotuspflaume (Pflanze)

Diospyros lotus
Die Lotuspflaume ist mit der bekannten Kaki oder auch Sharon verwandt. Wie diese bildet sie orangefarbene Früchte, die bei Reife ganz weich sind und einen herrlich süßen, fruchtigen Geschmack haben.
Die Früchte reifen erst sehr spät im Herbst, meist ist das Laub ist von den Bäumen bereits abgefallen.
Unreife Früchte sind stark zusammenziehend und noch herb. Reif sind die Früchte dann ganz mild, voller Süße und nicht adstringierend. Die Farbe der Früchte wechselt dann in ein deutliches blauschwarz. Die Früchte selbst sind klein, etwa 2cm groß.
Siegfried Tatschl berichtet in seinem wunderbaren Buch “555 Obstsorten für den Permakulturgarten und -balkon“ , dass in Wien Lotuspflaumen wachsen, die zudem wohlschmeckende Früchte tragen. Die Lotuspflaume wächst also schon seit vielen Jahren in Europa und kaum einer weiß, dass man die Früchte essen kann.


19,00 EUR
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Neu! Mountain Tea Berry Signal (selbstfruchtbar) (Pflanze)

Neu! Mountain Tea Berry Signal (selbstfruchtbar) (Pflanze)

Gaultheria mucronata
Mitten im Winter, das ist der Erntezeitpunkt dieser Beere.
Die Früchte sind signalrot, etwa 1cm groß und hängen reichlich an der Pflanze. Die Konsistenz im Inneren ist wie Zuckerwatte, trocken und trotzdem weich. Der Geschmack ist ganz mild, es ist ein angenehmer Geschmack, durch die Konsistenz schmilzt die Beere fast im Mund.
Blätter bleiben auch im Winter grün, es ist eine attraktive Pflanze. Eignet sich mit der Höhe von 150 auch als Heckenpflanze. Werden die Pflanzen im Topf kultiviert, bleiben sie wesentlich kleiner, maximal 70cm. Sie benötigen leicht saure Erde und können zusammen mit Blaubeeren und Crannberries gepflanzt werden.
Selbstfruchtbare Sorte, die auch ohne Bestäuber trägt.


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Neu! Mountain Tea Berry Snow White (selbstfruchtbar) (Pflanze)

Neu! Mountain Tea Berry Snow White (selbstfruchtbar) (Pflanze)

Gaultheria mucronata
Schneeweiße Beeren, leicht abgeflacht, zum Stiel hin leicht hochgezogen. Die kleinen grünen Blättchen der Pflanze bleiben auch im Winter grün. Der Geschmack ist etwas saftiger als bei der Sorte Signal, mild-süßlich. Früchte hängen überreich an den Pflanzen.
Viele indigene Völker wie die Yamas-Indianer zählten die Beeren zu einer wichtigen Nahrungsquelle im Winter.
Mountain Tea Berry ist ein Heidekrautgewächs, verwandt mit Checkerberry und Salal.
Selbstfruchtbare Sorte, die auch ohne Bestäuber trägt.


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Nanking-Kirsche

Nanking-Kirsche (Pflanze)

Prunus tomentosa
Die Kirsche, die am Strauch wächst. In Japan und China beheimatet. Die Kirschen haben ein ausgezeichnetes süß-säuerliches Aroma.
Heutige Pflanzen der Nanking-Kirsche werden allesamt über Stecklinge vermehrt, die Pflanzen sind aber ausgesprochene Fremdbefruchter. Es war nicht besonders einfach, neues Genpotenzial in Form von aus Samen gezogenen Pflanzen zu besorgen. Nach Jahren haben wir es endlich geschafft. Unsere Pflanzen hatten reichlich Früchte. So können wir aus Samen vermehrte Pflanzen anbieten, die als Doppel gepflanzt, garantiert Kirschen bilden.


12,50 EUR
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Papiermaulbeerbaum weiblich (Pflanze)

Papiermaulbeerbaum weiblich (Pflanze)

Broussonetia papyrifera
Der Papiermaulbeerbaum trägt sicherlich die ungewöhnlichsten Früchte überhaupt. Bei Reife werden aus den grünen Fruchtbällen einzelne Fruchtfäden herausgeschoben. Dies dauert nur wenige Tage, man kann förmlich zusehen, wie sich reife Früchte bilden.
Diese schmecken sehr lecker, das innere kann mitgegessen werden, hat aber nur dann eine gute Konsistenz, wenn die Früchte überreif sind. Besser ist es, die einzelnen Fruchtfäden nur abzulutschen oder abzubeißen. Im Grunde kann man sich die Frucht wie ein umgestülpte Feige vorstellen. Das Fruchtfleisch schmeckt etwas süßer und saftiger als eine Feige, wie eine Mischung aus Feige und Maulbeere. Die Früchte haben ganz kleine Kerne, die sich leicht zerbeißen lassen. Das gibt der Frucht noch die gewissen Knusper.
Der Papiermaulbeerbaum gehört zur Gattung der Maulbeergewächse. Der botanische Name geht auf den französichen Botaniker Pierre Marie Auguste Broussonet zurück. Heimisch ist die Pflanze unter anderem in China, Myanmar und Kambodscha. Die Rinde wird genutzt, um Papier daraus herzustellen. Die großen Blätter sind dreiteilig gelappt und behaart, fast schon flauschig weich. Blütezeit ist Mai, auch die Blüten sehen ungewöhnlich aus. Aus kugelrunden Gebilden werden einzelne Griffel herausgeschoben. Die reife Frucht ist etwa 3cm groß.


22,00 EUR
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Papiermaulbeerbaum männlich (Pflanze)

Papiermaulbeerbaum männlich (Pflanze)

Ausverkauft!
Broussonetia papyrifera
Männliche Sorte für die Bestäubung des weiblichen Papiermaulbeerbaums.
Die Blüten sind wie Weidenkätzchen geformt. Das Blatt ist attraktiv, dreifach gelappt. Zweige sind leicht behaart.
Die Pflanzen sind winterhart.


22,00 EUR
Paw Paw

Paw Paw (Pflanze)

Asimina triloba
Das Obst der Zukunft! Gut vorstellbar, dass diese Rarität bald in jedem Garten wächst.
Die Früchte schmecken fantastisch. Kennen Sie Cherimoya? Nein? Auf was warten Sie noch! Los, kosten! Und dann stellen Sie sich diesen Geschmack vor, aber noch sahniger, schmelzender, aromatischer!
Die kleinen Bäume sind Fremdbefruchter, es müssen also mindestens zwei für Früchte gepflanzt werden. Im Botanischen Garten Leipzig war dieser Umstand lange unbekannt. Zum Glück wurde irgendwann ein zweites Exemplar aufgetrieben und es bildeten sich auch bald Früchte. Mitarbeiter und Besucher sind gleichermaßen so angetan von dem Aroma, dass erste Versuche gestartet werden, um Alleen damit zu bepflanzen.
Eben das Obst der Zukunft!


18,00 EUR
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Paw Paw Prima 1216 (Pflanze)

Paw Paw Prima 1216 (Pflanze)

Asimina triloba
Selbstfruchtbare Paw Paw Sorte, sie benötigen also nur einen Baum, damit Früchte gebildet werden.
Cremiges, stark aromatisches Fruchtfleisch. Der Geschmack erinnert an Mango, Aprikose, Ananas, Banane und Vanille. Paw Paw ist ein Obst, das so unnachahmlich gut schmeckt, dass es definitiv einen Platz in den Top Ten der weltweit besten Obstsorten verdient.
Die Sorte Prima bildet oval-dicke Früchte. Bei Reife werden sie weich (Fingerdruckprobe) und sind meist auch ganz leicht gelblich überzogen. Die Früchte nur durchschneiden und auslöffeln.


27,50 EUR
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Schisandra Sadova Nr. 1 (Pflanze)

Schisandra Sadova Nr. 1 (Pflanze)

Schisandra chinensis
Das ist die Chinesische Fünf-Geschmacks-Frucht (Wu Wei Zi). Denn sie soll nach chinesischen Aussagen süß, sauer, scharf, bitter und salzig zugleich schmecken. Süß, sauer, ganz leicht scharf und einen harzigen Geschmack empfinde ich ebenfalls, aber salzig?
Hm, Geschmäcker sind verschieden.
In Russland heißt sie Limmonik wegen des zitrusartigen Geschmacks.
Die Schisandra ist eine winterharte Schlingpflanze mit roten Beeren, die in Trauben angeordnet sind. An jeder Traube hängen etwa 20 Einzelfrüchte in der Größe von Johannisbeeren. Junge Pflanzen sollten geschützt werden.
Überhaupt, sind die Pflanzen für einen geschützten Standort dankbar.
Schisandrabeeren wirken kräftigend auf den Organismus. Sie sind eher Heilfrucht als Naschfrucht. Sie versprechen ein hohes Alter ohne zu altern.
Diese Sorte ist selbstfruchtbar.


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Suhosine (Pflanze)

Suhosine (Pflanze)

Debregeasia edulis ‘Elite’
Die Suhosine passt perfekt zu den ungewöhnlichen Früchten und dürfte wenig bekannt sein.
Alles an der Pflanze ist ungewöhnlich.
Die leuchtend orangefarbenen Beerchen werden überaus zahlreich gebildet. Sie schmecken leicht süßlich, fruchtig, angenehm, etwa in Richtung Honigmelone.
Die Konsistenz ist ganz skurril, nämlich knusprig, so, als wenn man Cornflakes knabbern würde!
Wichtig ist zu wissen, dass sie am alten Holz, nicht am Neuaustrieb wachsen. Dabei 
wieder ganz kurios: direkt aus dem Astholz. Sie haften reif auch noch wochenlang am Holz.
Unreife Beeren sind grün, färben sich später zu mattorange. Die Beeren sind richtig reif, wenn sie glänzen.
Die Pflanze ist mit der Brennessel verwandt, „brennt“ aber nicht. Von den Brennesselgewächsen gibt es Stauden, Sträucher, sogar Bäume, die 10m hoch werden (Australien).
Die Suhosine ist ein schnellwachsender Strauch mit Verbreitung in Ostasien und Japan. Die Pflanzen sind nicht winterhart. Wir überwintern sie unkompliziert: nicht warm, sondern knapp über 0°C, also frostfrei. Wenig gießen im Winter. Die Pflanzen verlieren dabei die Blätter wie jeder andere Strauch und treiben im Frühjahr willig wieder durch.
Bei Überwinterung bei höheren Temperaturen ist die Pflanze auch im Winter grün, denn am Naturstandort ist sie ebenfalls immergrün. Sind die Pflanzen zu groß - und sie wachsen wirklich schnell - wird Radikalrückschnitt gut vertragen. Das alte Holz dabei weitgehend verschonen, wir wollen im nächsten Jahr ja wieder die ungewöhnlichen Beerchen ernten.


9,90 EUR
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Westliche Sandkirsche (Pflanze)

Westliche Sandkirsche (Pflanze)

Prunus pumila besseyi
Der kleine Strauch bildet dunkelrote, bei Reife fast schwarze Kirschen.
Die Kirschen schmecken sehr intensiv nach Kirsche, minimal bitter, wie Bitterschokolade. Dafür müssen die Früchte auch wirklich reif sein, das ist etwa Mitte August. Wer bitte hat im August noch Kirschen? Sie schmecken frisch vom Strauch sehr gut, das Aroma ist etwas für Erwachsene, sehr tief, im Abgang noch dunkler werdend. Gibt übrigens auch eine tolle Marmelade 
und Limonade.
Die Blätter sind länglicher als bei unserer Gartenkirsche, die weißen Blüten sind dafür ganz typisch.
Die Westliche Sandkirsche kommt in den USA und Kanada vor, von Ontario bis in den Süden nach Arkansas und nach Westen bis Utah, Montana und Saskatchewan. Die Pflanzen sind absolut winterhart.
Vorerst nur wenige.


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Zwerg-Granatapfel (Pflanze)

Zwerg-Granatapfel (Pflanze)

Punica granatum ‚Nana’
Die kleine Form des Granatapfelbaums, die auch Früchte trägt! Die Pflanzen vertragen sogar einige Minusgrade. Edel als Kübelpflanze, die den ganzen Sommer leuchtend rot blüht und im Herbst mit kleinen Früchten belohnt. Sie schmecken saftig erfrischend, genau wie ihr großer Bruder.


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Zuckerbeere

Zuckerbeere (Pflanze)

Celtis occidentalis
Der botanische Name ist griechischen Ursprungs und bedeutet ,Baum, der süße Früchte trägt‘.
Heimisch ist der Baum in Nordamerika und wächst schnell.
Die 1-2cm großen Beeren reifen im Spätherbst, sie färben sich bei Reife orangerot bis violettschwarz.
Sie sind süß, schmecken dattelähnlich und sind frisch oder gekocht immer gut.


21,00 EUR
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Blauschotenstrauch (Samen)

Blauschotenstrauch (Samen)

Decaisnea fargesii
Kobaltblaue ‚Bohnen’ hängen in Gruppen. Um die Samen befindet sich ein geleeartiges Fruchtfleisch, dass süß und wie ein Korb voller tropischer Früchte schmeckt. Wir haben gut 3kg der daumendicken Früchte ernten können.
Wächst in jedem Gartenboden und ist gut winterhart, ein sonniger Standort sollte bevorzugt werden. Junge Pflanzen schützen.


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Erdbeerbaum

Erdbeerbaum (Samen)

Arbutus unedo
Erdbeerähnliche rote delikate Früchte. Süß, cremig und exotisch schmeckend. Die Frucht wird im Ganzen gegessen, also mit Schale.
Blüht und fruchtet gleichzeitig, Blätter sind immergrün.
Größere Pflanzen gelten als winterhart, was wir noch nicht ausreichend getestet haben, deshalb vorsichtshalber erst einmal als halbwinterhart angegeben. Im Kübel deutlich kleiner wachsend.


3,70 EUR
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Neu! Papiermaulbeerbaum (Samen)

Neu! Papiermaulbeerbaum (Samen)

Broussonetia papyrifera
Der Papiermaulbeerbaum trägt sicherlich die ungewöhnlichsten Früchte überhaupt. Bei Reife werden aus den grünen Fruchtbällen einzelne Fruchtfäden herausgeschoben. Dies dauert nur wenige Tage, man kann förmlich zusehen, wie sich reife Früchte bilden. Diese schmecken sehr lecker, das Innere kann mitgegessen werden, hat aber nur dann eine gute Konsistenz, wenn die Früchte überreif sind. Besser ist es, die einzelnen Fruchtfäden nur abzulutschen oder abzubeißen. Im Grunde kann man sich die Frucht wie ein umgestülpte Feige vorstellen. Das Fruchtfleisch schmeckt etwas süßer und saftiger als eine Feige, wie eine Mischung aus Feige und Maulbeere. Die Früchte haben ganz kleine Kerne, die sich leicht zerbeißen lassen. Das gibt der Frucht noch die gewissen Knusper.
Der Papiermaulbeerbaum gehört zur Gattung der Maulbeergewächse. Der botanische Name geht auf den französichen Botaniker Pierre Marie Auguste Broussonet zurück. Heimisch ist die Pflanze unter anderem in China, Myanmar und Kambodscha. Die Rinde wird genutzt, um Papier daraus herzustellen. Die großen Blätter sind dreiteilig gelappt und behaart, fast schon flauschig weich. Blütezeit ist Mai, auch die Blüten sehen ungewöhnlich aus. Aus kugelrunden Gebilden werden einzelne Griffel herausgeschoben. Die reife Frucht ist etwa 3cm groß.
Aus Samen gezogene Pflanzen werden entweder männlich oder weiblich im Verhältnis 50:50. Unsere Bäume blühten und trugen nach drei Jahren. Weibliche Pflanzen bilden runde Blüten (Bild untere Reihe links), männliche längliche (Bild untere Reihe Mitte).


3,60 EUR
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Salal-Shallon (Samen)

Salal-Shallon (Samen)

Gaultheria shallon
Salal ist ein hüfthoher Strauch, der blaue Beeren bildet.
Die Früchte schmecken lecker, in etwa mit Heidelbeeren vergleichbar, aber etwas süßer.
Sie werden von August bis September gebildet und haben eine interessante Form. Über die Frucht ist eine zweite Hülle gelegt, die sternchenförmig geöffnet ist. Die Beeren sind ganz weich, die Schalen auch.
Diese Pflanzenart wurde um 1800 während der Expedition von Lewis und Clarkim Westen Nordamerikas entdeckt und von Frederick Pursh erstmals beschrieben.
Heimisch ist Salal im Nordwesten Nordamerikas. Die Pflanzen sind immergrün. Als immergrüne benötigen sie im Winter einen schattigen Standort. Volle Sonne würde die Blätter auftauen, während die Wurzeln noch im gefrorenen Boden stehen und die Pflanzen nicht mit Wasser versorgen können. Der Boden sollte sauer sein, eine Pflanze fürs Moorbeet oder als Kübelpflanze mit spezieller Erde.
Aus den Blättern kann man auch einen leckeren Tee bereiten.


3,20 EUR
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Neu! Zwerg-Granatapfel (Samen)

Neu! Zwerg-Granatapfel (Samen)

Punica granatum ‚Nana’
Die kleine Form des Granatapfelbaums, die auch Früchte trägt!
Die Pflanzen vertragen sogar einige Minusgrade. Edel als Kübelpflanze, die den ganzen Sommer leuchtend rot blüht und im Herbst mit kleinen Früchten belohnt. Sie schmecken saftig erfrischend, genau wie ihre großen Brüder.


3,90 EUR
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