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Blauschotenstrauch

Blauschotenstrauch (Pflanze)

Decaisnea fargesii
Kobaltblaue ‚Bohnen’ hängen in Gruppen. Um die Samen befindet sich ein geleeartiges Fruchtfleisch, dass süß und wie ein Korb voller tropischer Früchte schmeckt. Wir haben gut 3kg der daumendicken Früchte ernten können.
Wächst in jedem Gartenboden und ist gut winterhart, ein sonniger Standort sollte bevorzugt werden. Junge Pflanzen schützen.


14,50 EUR
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Bocksdorn

Bocksdorn (Pflanze)

Lycium barbarum
Ein Neophyt aus Asien. Neophyten sind all die Pflanzen, die nicht ursprünglich bei uns vorkommen, sich aber so wohl fühlen, dass sie ihre neue Heimat schnell erobert haben.
Der Bocksdorn ist eng verwandt mit der Goji, trägt viele essbare Früchte den ganzen Sommer bis in den Herbst hinein. Die schmalen Blätter dienen für einen frisch aufgebrühten Tee, der leicht minzig schmeckt.
Teilweise haben wir schon Hecken in Kleingartenanlagen damit bewachsen gesehen – wie man sieht, so „NEU“ sind manche Superfrüchte nicht, ihnen wurde bisher nur keine Beachtung geschenkt.
Der Bocksdorn ist bestens an unser Klima angepasst. Die Früchte sind ebenso gesundheitsfördernd und schmecken gut.


8,50 EUR
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Checkerberry (Pflanze)

Checkerberry (Pflanze)

Gaultheria procumbens
Eine Beere für den Winter! Die Beeren halten sich lange am Strauch, den ganzen Winter über und können selbst dann geerntet werden, wenn der Garten von Schnee bedeckt ist.
Das Aroma ist speziell, süßlich duftend. Es wird in Süßigkeiten und Kaugummis verwendet.
Die Konsistenz ist weich, wenig Saft, wie bei einer Cranberry.
In Nordamerika werden die Beeren im Kuchen verarbeitet, aus den Blättern wird Tee gebrüht. Die Indianer verwendeten die Beeren auch medizinisch, zur Behandlung von Fieber und Schmerzen aller Art. Das enthaltene Öl ist chemisch gesehen eine Verwandte der Acetylsalicylsäure, der typischen Zutat in Aspirin.
Der botanische Name bezieht sich auf Jean-Francois Gaulthier, der offizielle Arzt und Naturforscher des Königs. Er sammelte in Quebec / Kanada Pflanzenproben, darunter die der Checkerberry, die er nach Frankreich sandte - so kam die Pflanze nach Europa.
Checkerberrys mögen sauren Boden. Sie sind auch im Winter grün. Die rosaroten Beeren werden ab Herbst gebildet und halten sich bis April.


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Japanischer Rosinenbaum

Japanischer Rosinenbaum (Pflanze)

Hovenia dulcis
Nicht die eigentlichen Früchte werden gegessen, sondern die verdickten Fruchtstiele. Sie schmecken frisch wie eine Mischung aus kandierten Walnüssen und Rosinen!
Getrocknet halten sich diese ‚Walnuss-Rosinen’ sehr lange und werden dabei noch süßer – grob geraspelt dann wie Krokant über Eisbecher streuen.
Der Rosinenbaum ist in Asien heimisch.


22,50 EUR
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Lotusbeere

Lotusbeere (Pflanze)

Celtis australis
Der Name bezieht sich auf Homers Odyssee, in der das beschriebene Volk der Lotus-Esser diese Frucht verspeist haben soll.
Erntezeit ist Herbst, je nach Jahr Ende Oktober/ Anfang November. Frost schadet den Früchten nicht. Wir sind nach wie vor bestrebt, eine reiche Obst- und Gemüseernte rund ums GANZE Jahr zu ermöglichen und sind froh, jetzt auch für November Früchte gefunden zu haben!
Der malerische Baum ist übervoll mit kleinen, ca. 1cm großen terracottafarbenen Früchten. Das Fruchtfleisch ist orange und schmeckt süß, das Aroma hat was von Hagebuttenmarmelade und Feigen.


21,00 EUR
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Nanking-Kirsche

Nanking-Kirsche (Pflanze)

Prunus tomentosa
Die Kirsche, die am Strauch wächst. In Japan und China beheimatet. Die Kirschen haben ein ausgezeichnetes süß-säuerliches Aroma.
Heutige Pflanzen der Nanking-Kirsche werden allesamt über Stecklinge vermehrt, die Pflanzen sind aber ausgesprochene Fremdbefruchter. Es war nicht besonders einfach, neues Genpotenzial in Form von aus Samen gezogenen Pflanzen zu besorgen. Nach Jahren haben wir es endlich geschafft. Unsere Pflanzen hatten reichlich Früchte. So können wir aus Samen vermehrte Pflanzen anbieten, die als Doppel gepflanzt, garantiert Kirschen bilden.


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Papiermaulbeerbaum weiblich (Pflanze)

Papiermaulbeerbaum weiblich (Pflanze)

Broussonetia papyrifera
Der Papiermaulbeerbaum trägt sicherlich die ungewöhnlichsten Früchte überhaupt. Bei Reife werden aus den grünen Fruchtbällen einzelne Fruchtfäden herausgeschoben. Dies dauert nur wenige Tage, man kann förmlich zusehen, wie sich reife Früchte bilden.
Diese schmecken sehr lecker, das innere kann mitgegessen werden, hat aber nur dann eine gute Konsistenz, wenn die Früchte überreif sind. Besser ist es, die einzelnen Fruchtfäden nur abzulutschen oder abzubeißen. Im Grunde kann man sich die Frucht wie ein umgestülpte Feige vorstellen. Das Fruchtfleisch schmeckt etwas süßer und saftiger als eine Feige, wie eine Mischung aus Feige und Maulbeere. Die Früchte haben ganz kleine Kerne, die sich leicht zerbeißen lassen. Das gibt der Frucht noch die gewissen Knusper.
Der Papiermaulbeerbaum gehört zur Gattung der Maulbeergewächse. Der botanische Name geht auf den französichen Botaniker Pierre Marie Auguste Broussonet zurück. Heimisch ist die Pflanze unter anderem in China, Myanmar und Kambodscha. Die Rinde wird genutzt, um Papier daraus herzustellen. Die großen Blätter sind dreiteilig gelappt und behaart, fast schon flauschig weich. Blütezeit ist Mai, auch die Blüten sehen ungewöhnlich aus. Aus kugelrunden Gebilden werden einzelne Griffel herausgeschoben. Die reife Frucht ist etwa 3cm groß.


22,00 EUR
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Papiermaulbeerbaum männlich (Pflanze)

Papiermaulbeerbaum männlich (Pflanze)

Ausverkauft!
Broussonetia papyrifera
Männliche Sorte für die Bestäubung des weiblichen Papiermaulbeerbaums.
Die Blüten sind wie Weidenkätzchen geformt. Das Blatt ist attraktiv, dreifach gelappt. Zweige sind leicht behaart.
Die Pflanzen sind winterhart.


22,00 EUR
Paw Paw

Paw Paw (Pflanze)

Asimina triloba
Das Obst der Zukunft! Gut vorstellbar, dass diese Rarität bald in jedem Garten wächst.
Die Früchte schmecken fantastisch. Kennen Sie Cherimoya? Nein? Auf was warten Sie noch! Los, kosten! Und dann stellen Sie sich diesen Geschmack vor, aber noch sahniger, schmelzender, aromatischer!
Die kleinen Bäume sind Fremdbefruchter, es müssen also mindestens zwei für Früchte gepflanzt werden. Im Botanischen Garten Leipzig war dieser Umstand lange unbekannt. Zum Glück wurde irgendwann ein zweites Exemplar aufgetrieben und es bildeten sich auch bald Früchte. Mitarbeiter und Besucher sind gleichermaßen so angetan von dem Aroma, dass erste Versuche gestartet werden, um Alleen damit zu bepflanzen.
Eben das Obst der Zukunft!


18,00 EUR
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Paw Paw Prima 1216 (Pflanze)

Paw Paw Prima 1216 (Pflanze)

Asimina triloba
Selbstfruchtbare Paw Paw Sorte, sie benötigen also nur einen Baum, damit Früchte gebildet werden.
Cremiges, stark aromatisches Fruchtfleisch. Der Geschmack erinnert an Mango, Aprikose, Ananas, Banane und Vanille. Paw Paw ist ein Obst, das so unnachahmlich gut schmeckt, dass es definitiv einen Platz in den Top Ten der weltweit besten Obstsorten verdient.
Die Sorte Prima bildet oval-dicke Früchte. Bei Reife werden sie weich (Fingerdruckprobe) und sind meist auch ganz leicht gelblich überzogen. Die Früchte nur durchschneiden und auslöffeln.


27,50 EUR
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Schisandra Sadova Nr. 1 (Pflanze)

Schisandra Sadova Nr. 1 (Pflanze)

Schisandra chinensis
Das ist die Chinesische Fünf-Geschmacks-Frucht (Wu Wei Zi). Denn sie soll nach chinesischen Aussagen süß, sauer, scharf, bitter und salzig zugleich schmecken. Süß, sauer, ganz leicht scharf und einen harzigen Geschmack empfinde ich ebenfalls, aber salzig?
Hm, Geschmäcker sind verschieden.
In Russland heißt sie Limmonik wegen des zitrusartigen Geschmacks.
Die Schisandra ist eine winterharte Schlingpflanze mit roten Beeren, die in Trauben angeordnet sind. An jeder Traube hängen etwa 20 Einzelfrüchte in der Größe von Johannisbeeren. Junge Pflanzen sollten geschützt werden.
Überhaupt, sind die Pflanzen für einen geschützten Standort dankbar.
Schisandrabeeren wirken kräftigend auf den Organismus. Sie sind eher Heilfrucht als Naschfrucht. Sie versprechen ein hohes Alter ohne zu altern.
Diese Sorte ist selbstfruchtbar.


14,50 EUR
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Suhosine (Pflanze)

Suhosine (Pflanze)

Debregeasia edulis ‘Elite’
Die Suhosine passt perfekt zu den ungewöhnlichen Früchten und dürfte wenig bekannt sein.
Alles an der Pflanze ist ungewöhnlich.
Die leuchtend orangefarbenen Beerchen werden überaus zahlreich gebildet. Sie schmecken leicht süßlich, fruchtig, angenehm, etwa in Richtung Honigmelone.
Die Konsistenz ist ganz skurril, nämlich knusprig, so, als wenn man Cornflakes knabbern würde!
Wichtig ist zu wissen, dass sie am alten Holz, nicht am Neuaustrieb wachsen. Dabei 
wieder ganz kurios: direkt aus dem Astholz. Sie haften reif auch noch wochenlang am Holz.
Unreife Beeren sind grün, färben sich später zu mattorange. Die Beeren sind richtig reif, wenn sie glänzen.
Die Pflanze ist mit der Brennessel verwandt, „brennt“ aber nicht. Von den Brennesselgewächsen gibt es Stauden, Sträucher, sogar Bäume, die 10m hoch werden (Australien).
Die Suhosine ist ein schnellwachsender Strauch mit Verbreitung in Ostasien und Japan. Die Pflanzen sind nicht winterhart. Wir überwintern sie unkompliziert: nicht warm, sondern knapp über 0°C, also frostfrei. Wenig gießen im Winter. Die Pflanzen verlieren dabei die Blätter wie jeder andere Strauch und treiben im Frühjahr willig wieder durch.
Bei Überwinterung bei höheren Temperaturen ist die Pflanze auch im Winter grün, denn am Naturstandort ist sie ebenfalls immergrün. Sind die Pflanzen zu groß - und sie wachsen wirklich schnell - wird Radikalrückschnitt gut vertragen. Das alte Holz dabei weitgehend verschonen, wir wollen im nächsten Jahr ja wieder die ungewöhnlichen Beerchen ernten.


9,90 EUR
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Westliche Sandkirsche (Pflanze)

Westliche Sandkirsche (Pflanze)

Prunus pumila besseyi
Der kleine Strauch bildet dunkelrote, bei Reife fast schwarze Kirschen.
Die Kirschen schmecken sehr intensiv nach Kirsche, minimal bitter, wie Bitterschokolade. Dafür müssen die Früchte auch wirklich reif sein, das ist etwa Mitte August. Wer bitte hat im August noch Kirschen? Sie schmecken frisch vom Strauch sehr gut, das Aroma ist etwas für Erwachsene, sehr tief, im Abgang noch dunkler werdend. Gibt übrigens auch eine tolle Marmelade 
und Limonade.
Die Blätter sind länglicher als bei unserer Gartenkirsche, die weißen Blüten sind dafür ganz typisch.
Die Westliche Sandkirsche kommt in den USA und Kanada vor, von Ontario bis in den Süden nach Arkansas und nach Westen bis Utah, Montana und Saskatchewan. Die Pflanzen sind absolut winterhart.
Vorerst nur wenige.


15,50 EUR
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Blauschotenstrauch (Samen)

Blauschotenstrauch (Samen)

Decaisnea fargesii
Kobaltblaue ‚Bohnen’ hängen in Gruppen. Um die Samen befindet sich ein geleeartiges Fruchtfleisch, dass süß und wie ein Korb voller tropischer Früchte schmeckt. Wir haben gut 3kg der daumendicken Früchte ernten können.
Wächst in jedem Gartenboden und ist gut winterhart, ein sonniger Standort sollte bevorzugt werden. Junge Pflanzen schützen.


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Erdbeerbaum

Erdbeerbaum (Samen)

Arbutus unedo
Erdbeerähnliche rote delikate Früchte. Süß, cremig und exotisch schmeckend. Die Frucht wird im Ganzen gegessen, also mit Schale.
Blüht und fruchtet gleichzeitig, Blätter sind immergrün.
Größere Pflanzen gelten als winterhart, was wir noch nicht ausreichend getestet haben, deshalb vorsichtshalber erst einmal als halbwinterhart angegeben. Im Kübel deutlich kleiner wachsend.


3,70 EUR
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Papiermaulbeerbaum (Samen)

Papiermaulbeerbaum (Samen)

Broussonetia papyrifera
Der Papiermaulbeerbaum trägt sicherlich die ungewöhnlichsten Früchte überhaupt. Bei Reife werden aus den grünen Fruchtbällen einzelne Fruchtfäden herausgeschoben. Dies dauert nur wenige Tage, man kann förmlich zusehen, wie sich reife Früchte bilden. Diese schmecken sehr lecker, das Innere kann mitgegessen werden, hat aber nur dann eine gute Konsistenz, wenn die Früchte überreif sind. Besser ist es, die einzelnen Fruchtfäden nur abzulutschen oder abzubeißen. Im Grunde kann man sich die Frucht wie ein umgestülpte Feige vorstellen. Das Fruchtfleisch schmeckt etwas süßer und saftiger als eine Feige, wie eine Mischung aus Feige und Maulbeere. Die Früchte haben ganz kleine Kerne, die sich leicht zerbeißen lassen. Das gibt der Frucht noch die gewissen Knusper.
Der Papiermaulbeerbaum gehört zur Gattung der Maulbeergewächse. Der botanische Name geht auf den französichen Botaniker Pierre Marie Auguste Broussonet zurück. Heimisch ist die Pflanze unter anderem in China, Myanmar und Kambodscha. Die Rinde wird genutzt, um Papier daraus herzustellen. Die großen Blätter sind dreiteilig gelappt und behaart, fast schon flauschig weich. Blütezeit ist Mai, auch die Blüten sehen ungewöhnlich aus. Aus kugelrunden Gebilden werden einzelne Griffel herausgeschoben. Die reife Frucht ist etwa 3cm groß.
Aus Samen gezogene Pflanzen werden entweder männlich oder weiblich im Verhältnis 50:50. Unsere Bäume blühten und trugen nach drei Jahren. Weibliche Pflanzen bilden runde Blüten, männliche längliche.


3,60 EUR
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Salal-Shallon (Samen)

Salal-Shallon (Samen)

Gaultheria shallon
Salal ist ein hüfthoher Strauch, der blaue Beeren bildet.
Die Früchte schmecken lecker, in etwa mit Heidelbeeren vergleichbar, aber etwas süßer.
Sie werden von August bis September gebildet und haben eine interessante Form. Über die Frucht ist eine zweite Hülle gelegt, die sternchenförmig geöffnet ist. Die Beeren sind ganz weich, die Schalen auch.
Diese Pflanzenart wurde um 1800 während der Expedition von Lewis und Clarkim Westen Nordamerikas entdeckt und von Frederick Pursh erstmals beschrieben.
Heimisch ist Salal im Nordwesten Nordamerikas. Die Pflanzen sind immergrün. Als immergrüne benötigen sie im Winter einen schattigen Standort. Volle Sonne würde die Blätter auftauen, während die Wurzeln noch im gefrorenen Boden stehen und die Pflanzen nicht mit Wasser versorgen können. Der Boden sollte sauer sein, eine Pflanze fürs Moorbeet oder als Kübelpflanze mit spezieller Erde.
Aus den Blättern kann man auch einen leckeren Tee bereiten.


3,20 EUR
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