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Elsbeere (Pflanze)

Elsbeere (Pflanze)

Sorbus torminalis
Elsbeeren sind ein heimisches Gehölz mit 1cm großen, braunen Früchten, die an Fruchtbüscheln gebildet werden. Reife Beeren werden weich und können direkt vom Baum gegessen werden. Am besten schmecken sie nach den ersten Frösten, dann leicht säuerlich mit marzipanähnlichem Aroma. Jedoch schnell sein, auch Vögel lieben diesen Leckerbissen!
Die Früchte werden vor allem in Österreich vielfältig verarbeitet: In Schokolade, Honig eingerührt, in Käse, als getrocknete Beeren zum Naschen, in Pralinenfüllungen oder als Marmelade. Elsbeeren enthalten viel Vitamin C.
In Deutschland, im Elsass, wird aus den Früchten der Elsbeere ein Schnaps, der „Alisier“ hergestellt.
Die Elsbeere ist ein Rosengewächs und mit dem Apfel verwandt, 2011 zum Baum des Jahres gekürt.


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Japanische Quitte

Japanische Quitte (Pflanze)

Chaenomeles japonica ‚Friesdorfer Typ 205’
Sehr frostharter niedriger Busch mit runden starkduftenden essbaren Quitten. Rote Blüten im Frühjahr. Eine Schale voller Quitten ist ein fantastischer Frischeduft-Verbreiter.
Rezept: Quitten-Relish
500g Quitten, 2 Schalotten, 4 Knoblauchzehen, 50g Rosinen, 2 Chilis, 250g brauner Zucker, 125ml Weißwein, 125ml guter Obstessig Salz, Pfeffer.
Alle Zutaten klein schneiden, in einen Topf geben und 1h köcheln lassen. Dann den Essig einrühren, nochmal aufkochen lassen und heiß in Gläser füllen.


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Koreanische Berberitze (Pflanze)

Koreanische Berberitze (Pflanze)

Berberis koreana
Von Berberitzen werden die säuerlich schmeckenden Früchte gegessen. Vor allem im Orient werden die Früchte gern in Reisgerichten und Eintöpfen mit Lamm verwendet.
Diese Art hier ist in Korea heimisch, seit vielen Jahren zuverlässig winterhart bei uns im Freiland ausgepflanzt. Die Früchte dieser Sorte haben einen entscheidenden Vorteil, denn sie sind schön groß.
Das Pflücken geht schnell von der Hand, sogar Marmelade daraus zu machen ist lohnenswert.
Im Frühjahr zieren sich die Sträucher mit hübschen gelben Blüten.
Rezept: Berberitzen-Marmelade
100g Berberitzen, 100g Weintrauben (Rembrandt z.B.), 100g Zucker, 1 Msp. gemahlene Vanille. Die Früchte waschen. Weintrauben in einem Sieb mit einem Löffel zerquetschen und den Saft zu den Berberitzen geben. Mit dem Zucker mischen und ca. 10 min aufkochen. Die weichen Früchte pürieren und die Masse durch ein Sieb geben, Kerne und Schalen werden so entfernt. Nochmals kurz aufkochen, die Vanille dazugeben und heiß in Gläschen füllen.


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Kornekirsche

Kornelkirsche (Pflanze)

Cornus mas
Blüht schon im März, der Strauch ist übersät mit gelber Blütenfülle.
Bei Vollreife werden die Kornellen, die Früchte der Kornelkirsche, weich und angenehm süß-säuerlich. Unreife Kornelkirschen können wie Oliven eingelegt werden.
Rezept: Kornelkirsch-Oliven
500 rote Kornelkirschen, in ein Gefäß geben.
1l Wasser mit 1 Bund Thymian, 1 Lorbeerblatt, 1 Nelke und 4TL Salz aufkochen. Über die Kornelkirschen gießen und mindestens zwei Monate ziehen lassen.


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Neu! Kornelkirsche Golden Glory (Pflanze)

Neu! Kornelkirsche Golden Glory (Pflanze)

Cornus mas
Kornelkirschsorte, die wegen ihrer schönen, überreichen Blüte ausgelesen wurde.
Wir haben die Früchte auf ihre Desserqualität getestet, und sie können mithalten! Gut süß, voller Aroma, kein dominanter zusammenziehender Geschmack, absolut geeignet! Reife Früchte können gegessen werden, wenn sie sich weich anfühlen und sich ganz leicht pflücken lassen.
Die Farbe ist rot, kein dunkelrot, sondern ein ordentliches rot.
Blüht schon in jungen Jahren.


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Neu! Kornelkirsche Jantarnyi (Pflanze)

Neu! Kornelkirsche Jantarnyi (Pflanze)

Cornus mas
Eine Ausnahme ist die Kornelkirsche mit gelben Früchten.
Solche Sorten kommen nämlich nur sehr selten vor.
Bestens geeignet für den Frischverzehr direkt vom Strauch. Der Zuckergehalt ist hoch, der Säureanteil gering, wohlschmeckend.
Die Pflanzen sind sehr ertragreich, gut 40kg kann man von ausgewachsenen Sträuchern ernten. Der Zeitpunkt ist Anfang bis Mitte September.
Die Sorte stammt aus der Ukraine.


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Kornelkirsche Schönbrunner Gourmet Dirndl (Pflanze)

Kornelkirsche Schönbrunner Gourmet Dirndl (Pflanze)

Cornus mas
Eine leckere Auslese der Kornelkirsche. Die Früchte schmecken sehr aromatisch und süß. Wie eine Mischung aus Kirsche und guter Bauernpflaume, aber noch intensiver und mit etwas mehr Säure, dabei aber angenehm süß. Dazu müssen sie vollreif sein, sie fallen bei Berührung schon fast allein in die Hand. Die Fruchtfarbe ist dann dunkelrot, die Früchte fühlen sich weich an.
Auch sind die birnenförmigen Früchte sehr groß, eine Frucht kann eine Länge vom 3,5cm erreichen.
Schönbrunner Gourmet Dirndl ist in der “Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau Wien-Schönbrunn“ ausgelesen. In Österreich werden Kornelkirschen landläufig als Dirndl bezeichnet, daher der Name.
Kornelkirschen sind nicht selbstfruchtbar, sie sind Fremdbefruchter, man benötigt also noch die Wildart der Kornelkirsche damit Früchte entstehen.


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Kornelkirsche Variegata (Pflanze)

Kornelkirsche Variegata (Pflanze)

Cornus mas
Die Blätter sind zweifarbig, in der Mitte grün, am Rand weiß.
Es ist ein attraktiver Strauch mit essbaren Früchten. Bei Reife werden die Früchte ganz weich und schmecken überaus fruchtig, intensiv. Wer den Geschmack von Wildfrüchten mag, macht eine Marmelade aus den puren Früchten; wem das zu intensiv ist, mischt mit weniger aromatischem Obst im Verhältnis 50:50.


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Mahonie

Mahonie (Pflanze)

Mahonia aquifolium
Die blauen elliptischen Früchte wachsen in großen Doldenrispen, sind daher ganz leicht zu ernten. Sie schmecken aromatisch, säuerlich. Die Beeren können frisch genascht werden, den Kern ausspucken, er enthält das Alkaloid Berberin.
Für die Verwertung werden die Früchte passiert und mit säurearmen Obstsorten wie Pfirsichen, Birnen oder Wonderberries verarbeitet. Hebt den Eigengeschmack dieser erheblich.


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Mährische Eberesche

Mährische Eberesche (Pflanze)

Sorbus aucuparia var. edulis
Die bitterstofffreie Art, deshalb auch ‚Süße Eberesche’ genannt. Wurde Anfang des letzten Jahrhunderts in Tschechien entdeckt.
Die Beeren des heiligen Baums der Kelten enthalten 220 mg Vitamin C pro 100g, was sehr hohe Werte sind. Eine der gesündesten und wertvollsten Früchte der heimischen Baumwelt!
Die Früchte eignen sich für Marmelade, Saft, Kompott, Sirup, Tee, Mus oder meine bevorzugte Variante: zum Einlegen als Rumtopf. An einem kalten Winterabend sehr erquickend.


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Edeleberesche Rosina (Pflanze)

Edeleberesche Rosina (Pflanze)

Sorbus aucuparia var. edulis
Rosina entwickelt orangerote Beeren. Es ist eine Zuchtsorte aus Dresden-Pillnitz.
Die Beeren hängen in Dolden mit 80 Früchten je Dolde, jede Einzelbeere ist etwa 1,5cm groß. Sehr einfach im September zu ernten, die Dolden abschneiden und die Beeren abzupfen.
Der Geschmack ist süß-säuerlich, aromatisch. Das Fruchtfleisch ist gelborange, es hat eine feste Textur. Der herb-zusammenziehende Fruchtcharakter von wilden Ebereschen fehlt, deshalb gehört Rosina auch zu den Edelebereschen.
Ebereschen sind selbstfruchtbar.
Die Früchte können vielseitig verwendet werden, z.B. zum Einarbeiten in Gebäck wie Rührkuchen, Muffins oder als Marmelade für Kekse.
Lecker ist auch ein würziges Chutney aus den Beeren.

Rezept Ebereschenchutney:
300g Ebereschen etwa 10min kochen bis sie ganz weich sind.
1 gewürfelte Zwiebel, 60g Zucker, 100ml Apfelessig, 2 mittelscharfe oder eine scharfe Chilischote, 100g gewürfelte Aprikosen, ein daumendickes Stück Ingwer (gehackt), 1 TL Anis, einen halben Teelöffel Kreuzkümmel. Alles zusammen mit den abgetropften Ebereschen in einen Topf geben und bei kleiner Flamme etwa 60 min köcheln lassen. Salzen und heiß in Gläser füllen. Schmeckt gut zu Fleisch, als Würzsoße auf dem Brot mit Käse oder als Dipp für dem Rohkostteller.


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Mispel

Mispel (Pflanze)


Mispulus germanica
Die Apfelfrüchte sind im Herbst nach einer Lagerung essbar oder wenn der erste Frost die Früchte weich macht. Sie schmecken dann sehr gut wie eine Mischung aus Pflaumenkuchen und Apfelmus. Das braune Fruchtfleisch wird ausgelutscht und kann in jeder erdenklichen Weise verarbeitetet werden.
Die kleinen Bäume schmücken sich im Frühjahr mit auffällig großen weißen Blüten.


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Sanddorn Friesdorfer Orange

Sanddorn Friesdorfer Orange (Pflanze)

Hippophae rhamnoides
Selbstfruchtbar. Aus den vitaminreichen orangefarbenen Früchten wird der Grundsaft gepresst, am besten Früchte kurz mit Wasser aufkochen und durch ein Geschirrtuch pressen.
Kann sofort als Saft getrunken werden oder weiterverarbeitet werden, z.B. zu Gelee.


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Schlehe

Schlehe (Pflanze)

Prunus spinosa
Schlehen sind anspruchslose und völlig unkomplizierte Sträucher, die in der Natur immer seltener anzutreffen sind.
Die Sträucher entwickeln dunkelblaue bereifte pflaumenähnliche Früchte. Sie schmecken nach den ersten Frösten oder alternativ nach ein paar Tagen in der Gefriertruhe. Dann werden Sie zu Mus, Likör, Saft oder Kuchen verarbeitet.
Rezept 1: Schlehenlikör mit Bittermandelaroma
500g Schlehenfrüchte, 250g Kandiszucker, zwei geknackte Schlehenkerne mit einer Flasche guten Schnaps übergießen. 6 Wochen ziehen lassen.

Weniger bekannt ist, dass die Blüten ideal für eine Frühjahrskur sind, aus Ihnen kann man ein Frühjahrskraftelexier bereiten.
Rezept 2: Kraftelexier
2 Hand voll Blüten in ein Glas füllen und 3EL Honig darüber geben. Mit einer Flasche Weißwein auffüllen und mindestens 3 Wochen ziehen lassen, dann abseihen.
Jeden Tag ein Gläschen davon vertreibt die Frühjahrsmüdigkeit und gibt neuen Schwung!


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Speierling (Pflanze)

Speierling (Pflanze)

Sorbus domestica
Heimisches Wildobst mit kleinen Früchten, die bei Reife teigig weich werden und frisch essbar sind. Sie schmecken sehr gut, süß, mit einem bratapfelähnlichem Aroma.
Noch harte Früchte werden gepresst und als Zusatz für den „Frankfurter Äpplewoi“ gegeben um dessen Qualität zu verbessern.
Der Baum ist schön, er besitzt gefiederte Blätter und bildet von Natur aus eine runde Krone. Leider nur noch sehr selten gepflanzt, schrumpft der Bestand. Um dem Speierling zu mehr Popularität zu verhelfen, wurde er 1993 zum Baum des Jahres gewählt.
Je nach Baum werden apfelförmige, rundliche Früchte oder birnenförmige, längliche Früchte gebildet. Die Bäckchen sind immer schön rot gefärbt, ein Bild von einer attraktiven Frucht! Die Früchte hängen in Trauben mit bis zu 12 Früchten pro Fruchtstand. Einfach zu pflücken, wenn man die ganze Traube abschneidet oder man wartet, bis die Früchte von allein runterfallen und muss sie nur noch auflesen. Hauptreife liegt Mitte September.


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Traubenkirsche

Traubenkirsche (Pflanze)

Prunus serotina
Kirschen werden in Rispen gebildet! Ganz tolles, intensives Wildkirscharoma!
In England auch Rumkirsche genannt, warum? Weil man so schön Schnaps draus machen kann! (siehe Schlehe).
Hier mal ein anderes:
Rezept: Traubenkirsch-Blütentee
1 Blütenrispe mit 1l Wasser übergießen. Süßen nach Geschmack.


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Neu! Azarole (Samen)

Neu! Azarole (Samen)

Crataegus azarolus
Die Azarole ist ein Strauch mit sehr wohlschmeckenden Früchten. Die Früchte sehen wie kleine Äpfelchen aus. Je nach Pflanze sind sie gelb mit roten Bäckchen oder rot.
Sie schmecken auch in etwa wie Äpfel, der Geschmack ist jedoch intensiver, aromenreicher. Frisch aus der Hand sehr gut!
Verarbeitet zu Kompott, Konfitüre, Likör oder Kuchen ein Schmaus der besonderen Art.
Der Strauch aus der Familie der Rosengewächse ist absolut winterhart. (Nicht zu verwechseln mit Azarola, einer Frucht aus den Tropen.)


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Neu! Berberitze (Samen)

Neu! Berberitze (Samen)

Berberis vulgaris
Berberitzenbeeren schmecken säuerlich. Neuerdings gibt es sie in gut sortierten Naturläden zu kaufen, als beste Entschlackungsfrucht.
In Persien werden Berberitzen viel gegessen, daran ist folgendes einfaches Rezept angelehnt:
Rezept: Berberitzenreis mit Huhn Ein Huhn mit zwei Lorbeerblättern, Ingwer, Salz kochen, in kleine Stückchen zerteilen. 2 Tassen Basmatireis mit 3 Tassen Salzwasser 20 min kochen. 100 g Berberitzen in Butter kurz braten, 2 TL Zucker dazu geben oder alternativ 50g Rosinen. Huhnstücke ebenfalls zugeben und kurz mitbraten. Mit dem Reis vermischen. Als Beilage am besten Tomaten und Gurkenstücke reichen.


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Neu! Schlehe (Samen)

Neu! Schlehe (Samen)

Prunus spinosa
Schlehen sind anspruchslose und völlig unkomplizierte Sträucher, die in der Natur immer seltener anzutreffen sind.
Die Sträucher entwickeln dunkelblaue bereifte pflaumenähnliche Früchte. Sie schmecken nach den ersten Frösten oder alternativ nach ein paar Tagen in der Gefriertruhe. Dann werden Sie zu Mus, Likör, Saft oder Kuchen verarbeitet. Rezept 1: Schlehenlikör mit Bittermandelaroma 500g Schlehenfrüchte, 250g Kandiszucker, zwei geknackte Schlehenkerne mit einer Flasche guten Schnaps übergießen. 6 Wochen ziehen lassen. Weniger bekannt ist, dass die Blüten ideal für eine Frühjahrskur sind, aus Ihnen kann man ein Frühjahrskraftelexier bereiten. Rezept 2: Kraftelexier 2 Hand voll Blüten in ein Glas füllen und 3EL Honig darüber geben. Mit einer Flasche Weißwein auffüllen und mindestens 3 Wochen ziehen lassen, dann abseihen. Jeden Tag ein Gläschen davon vertreibt die Frühjahrsmüdigkeit und gibt neuen Schwung!


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