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Knollenkapuzinerkresse - Mashua White (Pflanze)

Knollenkapuzinerkresse - Mashua White (Pflanze)

Tropaeolum tuberosum
Mashua ist eine Kapuzinerkresseart aus Südamerika, die Knollen bildet. Die Knollenfarbe ist weiß mit lila Augen, die Farbe zieht sich bis ins Fleisch hinein. Die Knollen werden gekocht gegessen, dafür nicht schälen, die Schale wird ganz weich. Die lila Farbe in den Vertiefungen bleibt erhalten, sie wird sogar noch verstärkt und färbt das umliegende Fleisch.
Die Textur erinnert ein bisschen an Kartoffeln, ist aber seidiger. Geschmacklich leicht süßlich, irgendwo zwischen Kartoffel und Süßkartoffel aber mit noch mehr Würze.
Die Blätter schmecken nicht scharf, sondern sind mild und können ebenfalls gegessen werden. Die Pflanzen werden ab Spätsommer angehäufelt. Sie bilden lange Ranken, entweder man leitet sie nach oben oder lässt die Pflanze wachsen wie sie will.
Vor frühen Frösten im Herbst/Winter mit Vlies schützen, so spät wie möglich ernten.


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Maca Yellow (Pflanze)

Maca Yellow (Pflanze)

Lepidium peruvianum
Die gesamte Pflanze schmeckt nach Kresse. Die Wurzel enthält nahezu alle Vitamine, viel Eisen, Magnesium und Kalzium. Sie fördert den Muskelaufbau und steigert nachweislich die Fertilität. In Pulverform wird die Wurzel vermehrt als ‚Doping-Ersatz der Natur’ und ‚Viagra der Natur’ – weil ohne Nebenwirkungen - verkauft.


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Oca rot

Oca rot (Pflanze)

Oxalis tuberosa
Oca ist nach der Kartoffel die zweitwichtigste Feldfrucht der Anden.
Was ist Oca? Ein knollenbildender Sauerklee. Die Blätter sehen ganz typisch aus, bei allzu großer Hitze falten sie sich. Sie können wie Sauerampfer verwendet werden.
Die Pflanzen bilden im Herbst etwa 5cm große längliche rote Knollen. Je länger Sie im Herbst weiterwachsen können, um so größer werden sie.
Entweder roh essen oder kochen bis sie weich sind, sie haben einen überraschend guten, leicht säuerlichen Geschmack, scherzhaft heißen sie  „Kartoffeln, die keine Sour Cream mehr brauchen“.


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Oca gelb (Pflanze)

Oca gelb (Pflanze)

Oxalis tuberosa
Sorte mit gelben Knollen. Für einen Oca-Salat benötigt man nicht viel: rohe Ocas, etwas Öl, Salz, Limettensaft, eine kleingeschnittene Zwiebel und gehackte Chilis. Dazu selbstgemachte Tortillas (aus 675g Maismehl und 625ml Wasser einen Teig kneten, dünne Fladen ausrollen und in der Pfanne ohne Öl backen).


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Oca rosa (Pflanze)

Oca rosa (Pflanze)

Oxalis tuberosa
Rosa Knollen, an den Enden jeweils weiß getönt. Die Knollen werden etwa mittelgroß.
Frischer Boden wird bevorzugt.
Danach kann Oca auf verschiedene Weise weiterkultiviert werden: Entweder man pflanzt ohne weitere Maßnahmen in den Boden und lässt die Pflanze bis zur Ernte vor sich hin wachsen. Oder man häufelt die Pflanzen stückchenweise wie Kartoffeln an, was die Knollenbildung anregt.


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Oca orange (Pflanze)

Oca orange (Pflanze)

Oxalis tuberosa
Herrlich orangefarbenen Knollen. Schälen ist nicht notwendig, sie haben eine ganz dünne Haut, die mitgegessen werden kann. Roh, gekocht, gebraten oder frittiert essen.
Pflanzen wachsen auch super im Halbschatten.


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Oca Sillustani Peru (Pflanze)

Oca Sillustani Peru (Pflanze)

Oxalis tuberosa
Gelbe Knollen mit rotem Auge, auch die Knollen sind leicht rot überhaucht.
In Peru gibt es unzählige Sorten Oca in vielen Farben und Farbkombinationen. Oca wird seit tausend Jahren angebaut, so ist es natürlich, dass auch eine große Sortenvielfalt entstanden ist. Diese Oca wird besonders in den Hochanden Perus angebaut.
Die Pflanzen bilden lange Triebe, die sich auf den Boden legen. Aus den Blattachseln wachsen dann Nebentriebe, die sich in den Boden schieben, an ihnen werden die Knollen gebildet.
Oca ist erst recht spät im Jahr erntefertig. Kündigt sich Frost an, die Pflanzen mit viel Vlies abdecken, die Knollen wachsen weiter, auch wenn die Pflanze überirdisch schon abgestorben ist.
Je länger die Knollen im Boden belassen werden, umso größer werden sie. Erntezeitpunkt ist zwischen Oktober und Dezember.


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Oca Mexican Dark Scarlet (Pflanze)

Oca Mexican Dark Scarlet (Pflanze)

Oxalis tuberosa
Intensiv pink gefärbte Sorte. Um richtig große Knollen zu erhalten, die Pflanzen erst Ende November bis Mitte Dezember beernten.
Frisch gegessen, haben die Knollen eine säuerliches Aroma. Werden sie einige Tage dem Sonnenlicht ausgesetzt, verschwindet die Säure, die Knollen schmecken nun sogar leicht süßlich.


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Yacon

Yacon weiß (Pflanze)

Polymnia sonchifolia
Die großen, bis 2kg schweren Speicherknollen werden normalerweise geschält und roh gegessen. Der Geschmack ist lecker, sehr süß, knackig und saftig - fast wie Obst.
Knollen können ebenso gut gekocht oder gebraten werden.
Die pfeilförmigen Blätter enthalten viel Protein, weshalb sie natürlich auch in der kolumbianischen Küche verwendet werden. Man kann die Pflanze mehrmals beschneiden, die Blätter wachsen rasch wieder nach.
Der Anbau ist denkbar einfach: ab Mitte Mai in den Garten oder einen großen Kübel auspflanzen und im Herbst ausgraben. Die großen Knollen ernten. Die direkt an der Basis der Pflanze befindlichen kleinen Knollen in Sand einschlagen und kühl und relativ trocken überwintern (wie Dahlien). Sie werden im nächsten Jahr zur Vermehrung verwendet. 
Auch für Diabetiker geeignet, denn die Kohlenhydrate werden in Form von Inulin gespeichert.
Wir bieten getopfte Pflanzen an, keine losen Knollen.


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Yacon Morado (Pflanze)

Yacon Morado (Pflanze)

Polymnia sonchifolia
Kam von Peru über Norwegen nach Belgien und schließlich zu uns! Die Knollen sind rot, Blätter und Blattstiele zweifarbig rot-grün! Die Knollen dieser vitalen Pflanze schmecken natürlich auch süß und knackig.
Yacon Morado ist wuchsfreudiger als die weiße Yacon. Der Ertrag ist höher. Die Pflanzen gelangen bei uns sogar zur Blüte und bilden in guten Jahren sogar Samen aus.
Wir bieten getopfte Pflanzen an, keine losen Knollen.


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Yacon Neuseeland (Pflanze)

Yacon Neuseeland (Pflanze)

Polymnia sonchifolia
Vom Andenknollenexperten Frank van Keirsbilk erhielten wir diese Sorte. Er macht seit Jahren Jagd auf die Sorten mit gelbem Fleisch. Dies ist die erste davon, denn innen sind sie hellgelb.
Sie stammt ursprünglich aus Neuseeland, denn auch dort wird Yacon aufgrund des knackig-süßen Geschmacks geschätzt.
Die Knollen sind auch ein guter Vorrat für den Winter: Sie halten sich monatelang im Kühlschrank oder im frostfreien Keller, ohne an Qualität zu verlieren.
Manche überwintern die Sorte auch komplett im Topf (frostfrei) und holen sich je nach Bedarf frische Knollen.
Wir bieten getopfte Pflanzen an, keine losen Knollen.


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Yacon Rojo et Blanco (Pflanze)

Yacon Rojo et Blanco (Pflanze)

Polymnia sonchifolia
Die Knollen sind zur Hälfte weiß und rot gefärbt. Je nach Entwicklungsstadium überwiegt der weiße oder rote Anteil. Die meisten Knollen sind rundlich geformt, es finden sich aber auch immer wieder längliche Knollen an ein und der selben Pflanze.
Die leuchtend orangefarbenen Blüten erscheinen im Herbst und sind richtig hübsch. Es ist eine der wenigen Sorten, die auch bei uns blüht.
Die Konsistenz des Fleisches ist fester, also noch knackiger als bei anderen Sorten.
Frisch geerntet einfach schälen und in Scheiben schneiden, pur essen, lecker!
Wir bieten getopfte Pflanzen an, keine losen Knollen.


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Yacon Rosé (Pflanze)

Yacon Rosé (Pflanze)

Polymnia sonchifolia
Weiße, extragroße Knollen sind teilweise rosa überhaucht. Süßer, knackiger Geschmack wie bei den anderen.
Wir bieten getopfte Pflanzen an, keine losen Knollen.


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Epazote Glossy (Samen)

Epazote Glossy (Samen)

Chenopodium ambrosioides
Darf bei der Zubereitung von Mais, Bohnen, Quesadillas und bestimmten Tamales nicht fehlen.
Wer das erste Mal mit Epazote in Berührung kommt, wird den starkaromatischen Geruch vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig empfinden. Aber es macht Spaß, in die kulinarischen Tiefen Mexikos abzutauchen oder sogar eigene Gerichte zu erfinden.
Die Blätter dieser Form sind grün und leicht glänzend.
Der Geschmack ist erfrischend, abgerundet würzig, leicht erdig.


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Neu! Epazote West African (Samen)

Neu! Epazote West African (Samen)

Chenopodium ambrosioides 'Megbezorli'
Riesig werdende Epazote aus Afrika, die Pflanzen werden etwa 2m hoch! Natürlich keine Sorte aus den Anden, der Vollständigkeit halber hier aber mit aufgeführt.
Diese Epazote wurde in der Volta-Region Westafrikas gefunden. Die Einheimischen würzen Fisch und Fleisch damit. Suppen gibt das Kraut - entweder frisch oder getrocknet - ein abrundendes Aroma, ähnlich wie bei uns Lorbeer oder Maggikraut.
Die Blätter sind hellgrün und haben das typische Epazoten-Aroma.


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Huazontle - Broccolimelde (Samen)

Huazontle - Broccolimelde (Samen)

Chenopodium nuttaliae
Andenblattgemüse aus der Familie der Meldengewächse.
Leicht nussig schmeckende Blätter, die meist in einer scharfen Tomatensoße gekocht werden.
Die knospigen Blütenstände wie Broccoli als Gemüse essen oder durch einen Eierteigmantel (4EL Mehl, 75ml Bier, 1 Ei, Salz und Pfeffer) ziehen und in einer Pfanne mit Öl ausbacken.


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Jicama (Samen)

Jicama (Samen)

Pachyrhizus erosus
Die Samen waren ein Mitbringsel einer Besucherin aus Mexiko. Danke nochmal!
Jicama klettern wie Stangenbohnen, bilden aber dicke große Knollen aus.
Diese schmecken frisch geerntet wie eine Karotte oder ein Apfel und sind leicht süßlich. Entweder roh im Gemüse- oder Obstsalat genießen. Oder einfach pur gestiftelt mit Dipp servieren.
Gekocht behalten die Knollen ihre knackige Konsistenz.
Erntezeit ist später Herbst.


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Maca Black (Samen)

Maca Black (Samen)

Lepidium peruvianum
Eine Maca mit schwarzen Knollen.
Auch die Blattstiele sind interessant gefärbt, sie sind im unteren Teil pink überzogen.
In ihrer Heimat, den Anden, werden die Knollen auch getrocknet und halten sich so über Jahre. Die nach Kresse schmeckenden Blätter werden gern im Salat gegessen. Die Knollen haben einen leicht süßlichen, scharfen Geschmack.
Die Pflanzen wachsen auch an exponierten Lagen: tagsüber heiße Sonne, nachts Frost und eisiger Wind. So z.B. am Lake Junin in Peru. Das macht sie für die Ureinwohner so wichtig als Nahrungsquelle, da es schlicht nichts anderes gibt, was dort wachsen würde.
Bei uns in Europa mit gemäßigtem Kontinentalklima gedeiht Maca Black ebenfalls sehr gut. Ausgesät nach den Eisheiligen, entwickeln sich bis zum Herbst walnussgroße Knollen, die frisch, gebacken oder gebraten gegessen werden können.


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Maca Yellow (Samen)

Maca Yellow (Samen)

Lepidium peruvianum
Die gesamte Pflanze schmeckt nach Kresse. Die Wurzel enthält nahezu alle Vitamine, viel Eisen, Magnesium und Kalzium.
Sie fördert den Muskelaufbau und steigert nachweislich die Fertilität. In Pulverform wird die Wurzel vermehrt als ‚Doping-Ersatz der Natur’ und ‚Viagra der Natur’ – weil ohne Nebenwirkungen - verkauft.


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Oaxaca Red Epazote (Samen)

Oaxaca Red Epazote (Samen)

Chenopodium ambrosioides
Epazote ist ein wichtiges Würzkraut Südamerikas. Es ist besonders populär in der Mexikanischen Küche. Auch die längst vergangene Hochkultur der Majas schätzte das Kraut sehr.
Es wird Bohnengerichten - wie bei uns Bohnenkraut - zugegeben um diese noch schmackhafter zu machen. Positiver Nebeneffekt ist, dass diese Speisen dadurch auch bekömmlicher werden. Aber auch Suppen, Salate und Fleischgerichte werden gern damit gewürzt. In vielen Regionen Mexikos ist es auch wichtige Zutat für „mole verde“, einer Grundsoße, die zu ziemlich allem gegessen wird.
Es lohnt sich, klassischen südamerikanischen Bohnengerichten, wie Chili con Carne, etwas Epazote beizugeben - es schmeckt so viel authentischer und auch ganz anders.
Das Kraut ist starkaromatisch, schon bei leichter Berührung verströmt es seinen Duft. Es hat einen Geschmack, der zwischen leicht scharfer Minze, frischen Zitrusnoten und erdigem Kampfer liegt. Auch getrocknet behält es Duft und Geschmack.
Diese sehr seltene Form hat rote Blätter. Die Pflanzen wachsen im Frühjahr schnell und üppig heran, die lanzettförmigen Blätter sind dann noch grün mit roten Blattadern. Mit zunehmender Wärme und Sonneneinstrahlung färben sie sich rot. Kann gut getrocknet werden für einen Wintervorrat.


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Pipicha (Samen)

Pipicha (Samen)

Porophyllum tagetoides
Pipicha ist eine Würzpflanze, verwandt mit Tagetes und Quillquina.
Das Aroma ist eine Mischung aus Koriander mit etwas Mandarine. Das Kraut schmeckt lecker im Tomatensalat.
In Mexiko wird es auch mit weißem Reis gemischt und gegessen. Oder man würzt Salzwasserfisch, Pilze oder die berühmte Salsa damit.
Die Blätter sind ganz schmal, fast schon grasartig. An ihnen finden sich Spaltöffnungen, die man mit bloßem Auge erkennen kann. Die Blüten sind blau überhaucht, mit jenem bemehlten Blau, wie man es sonst nur bei Blaubeerfrüchten findet.
Insgesamt eine wunderbare, einjährige Pflanze, die sich allein schon wegen der ungewöhnlichen Optik lohnt, sich leicht wie jede Tagetes anbauen lässt und den Gaumen mit neuen Aromakompositionen verwöhnt.


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Tarwi

Tarwi (Samen)

Lupinus mutabilis
Wichtige Körnerfrucht der Anden: die Samen enthalten sehr viel mehr Protein als Erbsen und Bohnen.
Wird von den Indianern Perus, Bolivien und Equador angebaut.
Diese wichtige Eiweißquelle mit dem relativ hohen Ölgehalt ist nun auch außerhalb der Anden in Russland, Australien und Südafrika von Interesse.
Die weißen Samen werden vor dem Verzehr eingeweicht, dass Wasser wird mehrmals erneuert. Durch die dünne Schale dann keine langen Kochzeiten: sie werden für Suppen, Eintöpfe, als Salatzutat (gekochte Samen gemischt mit Blattgemüse, salzen, pfeffern, etwas Öl dazu und 1 TL Zucker) oder einfach mit etwas Salz als Snack für zwischendurch gegessen.
Diese Lupinenart ist einfach anzubauen, sieht mit den stark duftenden, blauen Blüten gut aus und ist auch ein praktischer Bodenverbesserer.
Rezept: Tarwi-Suppe
8 Kartoffeln, 500g Tomaten, 1 kleine mittelscharfe Chili würfeln, 100g eingeweichte Tarwi, 200g frische Maiskörner vom Zucker- oder Gemüsemaiskolben (mit einem Messer entlang der Reihen runterschneiden), mit 350 ml Gemüsebrühe 15 min kochen.
Salzen, pfeffern. Koriandergrün darüber geben.


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Tarwi Rosa (Samen)

Tarwi Rosa (Samen)

Lupinus mutabilis
Die Urform der Lupine - Lupinus mutabilis - mit zartrosa Blüten. Die meisten Forscher nehmen an, dass sie bereits um 800 vor Christus kultiviert wurde, denn Samenfunde stammen aus dieser Zeit.
Es gibt unzählige Sorten, die alle jedoch nur von den heimischen Bauern angebaut werden und weltweit keine Verbreitung durch den Handel gefunden haben.
Es ist eine aufrecht wachsende, einjährige Pflanze an der sich im Herbst die Samen bilden. Sie können so einfach wie Körnerbohnen geerntet werden: trockene Hülsen abnehmen, mit dem Daumen an der Naht teilen und die Samen entnehmen. Pro Hülse wachsen vier bis fünf Samen, selten auch bis zu zehn. Die Samen sind wie bei der blau blühenden Form weiß.


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Yacon-gaucho (Samen)

Yacon-gaucho (Samen)

Polymnia connata
Eine enge Verwandet der Yacon, entgegen des Names aber keine „echte Yacon“. Die Pflanzen sehen ähnlich aus, haben hellgelbe Blüten und grüne Blattstiele und Blätter. Es wird keine Knolle im klassischen Sinne gebildet, sondern stark verdickte Wurzeln, die kleingeschnitten werden und als Gemüse in jeder erdenklichen Form gegessen werden können. Der Geschmack ist herzhaft, hat etwas von Wurzelpetersilie und Sellerie. Die Pflanzen sind leicht aus Samen zu ziehen.
In ihrem Heimatland Bolivien wird sie Yacon-Gaucho genannt. Gaucho bezeichnet den lateinamerikanischen Cowboy.


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Zeige 1 bis 24 (von insgesamt 24 in dieser Pflanzengruppe)