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Ewiger Kohl

Ewiger Kohl (Pflanze)

Brassica oleracea
Ausdauernd und winterhart. Dieser Kohl blüht nie, so dass seine ganze Kraft in die Blattbildung geht. Die Pflanze kann bei guter Versorgung mit reichlich Kompost richtig mächtig werden – so sind die schmackhaften Kohlblätter das ganze Jahr zur Hand.


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Ewiger Kohl weißbunt

Ewiger Kohl weißbunt (Pflanze)

Brassica oleracea ‘Variegata’
Ein Hingucker mit den weiß-grünen Blättern. Ewiger Kohl wird so geerntet: man schneidet die Triebspitze ab, so lang, wie gerade gebraucht wird. Die Pflanze treibt rasch immer wieder neu aus und verzweigt sich dadurch auch noch richtig gut.


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Blumenkohl All Seasons (Samen)

Blumenkohl All Seasons (Samen)

Brassica oleracea ssp. oleraracea convar. botrytis
Ganzjahres-Blumenkohl-Sorte.
Dieser Blumenkohl wird nicht so hoch und hat eine kurze Entwicklungsdauer. „All Seasons“ bezieht sich darauf, dass dies Sorte das ganze Jahr über angebaut werden kann. Am besten man sät ihn sukzessive, so dass man immer ein paar fertige Köpfe ernten kann.
Auch bei heißem Wetter schießt die Sorte nicht gleich, sondern verbleibt lange im Knospenstadium, dem eigentlichen Blumenkohl.
Tipp zur Ernte: die Köpfe nicht zu tief schneiden, aus den Seitenachseln der Pflanzen bilden sich erneut kleine Mini-Blumenkohlröschen an zarten Stielen. (siehe Bild 4 im Detail)


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Blumenkohl Early Snowball (Samen)

Blumenkohl Early Snowball (Samen)

Brassica oleracea ssp. oleraracea convar. botrytis
Der frühe Schneeball - so heißt dieser Blumenkohl. Er braucht nur zwei Monate von der Jungpflanze bis zur Ernte. Die weißen Köpfe sind seit 1867 ein Klassiker im Gemüsegarten. Es ist bis heute eine herausragende Sorte. Die Pflanzen sind wenig kälteempfindlich und vertragen auch Trockenheit sehr gut. Sie wachsen kompakt und können damit eng gepflanzt werden. Sie bilden schöne, dichte Köpfe, die sich selbst bleichen.

Rezept: Blumenkohl zwei auf einmal
Den Blumenkohl ganz lassen, in Salzwasser dünsten bis er weich ist. In einer Pfanne reichlich Semmelbrösel in Butter anrösten und über den fertigen, abgetropften Kopf gießen. Das Blumenkohlwasser nicht wegwerfen, dieses für den nächsten Tag aufbewahren und zu einer Cremesuppe verarbeiten indem man Milch, Schmelzkäse, Sahne, Mehl und eventuell den übrig gebliebenen Blumenkohl vom Vortag hinein mischt. Kurz aufkochen lassen. Salzen und pfeffern.


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Blumenkohl Marches Green (Samen)

Blumenkohl Marches Green (Samen)

Brassica oleracea ssp. oleraracea convar. botrytis
Eine italienische Spezialität des Blumenkohls mit grasgrünen Köpfen. Die Köpfe sind mittel bis früh erntefertig. Die grüne Farbe allein sieht schon besonders appetitlich auch, auch der Geschmack ist intensiver.
Behält seine Farbe selbstverständlich auch, wenn er gekocht wird.


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Neu! Blumenkohl Precoce di Jesi (Samen)

Neu! Blumenkohl Precoce di Jesi (Samen)

Brassica oleracea ssp. oleraracea convar. botrytis
Ungewöhnliche Form des Blumenkohls mit hellgelben Köpfen. Die zarten Knospen sind lila überhaucht! Der Kopf selbst ist eher locker aufgebaut.
Nicht jede Pflanze bildet im ersten Jahr einen Blumenkohl, teilweise auch erst im Frühjahr des zweiten Jahres. Wobei wir beim Doppelnutzen wären: man kann sowohl im Herbst als auch im zeitigen Frühjahr Blumenkohl ernten! Und das ohne viel Arbeitsaufwand: einmal gesät, abgetragene Pflanzen werden im Herbst vom Beet genommen, alle anderen einfach stehen gelassen.
Der Geschmack ist intensiver als beim weißen Blumenkohl, die Kohlgrundnoten sind kräftiger.


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Blumenkohl Violetta di Sicilia

Blumenkohl Violetta di Sicilia (Samen)

Brassica oleracea ssp. oleraracea convar. botrytis
Lila Blumenkohl! Die Sorte ist ganz einfach zu ziehen und gelingt auch jedem Anfänger. Ursprünglich aus Italien stammende, historische Sorte. Die Pflanzen brauchen nur wenige Wochen von der Aussaat bis zur Ernte.


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Neu! Blattkohl Asa de Cantaro (Samen)

Neu! Blattkohl Asa de Cantaro (Samen)

Brassica oleracea
Blattkohl aus Spanien mit großen, löffelförmigen Blättern in türkisgrün.
Das Besondere sind die dicken, fleischigen Blattstiele: sie schmecken wie Kohlrabi, sind schön saftig und zart und auch bei älteren Pflanzen weich und knackig. Mit dieser Sorte kann man gut kochen und braten.
Die Pflanzen im Frühjahr nach den Eisheiligen aussäen und bis weit in den Herbst/Anfang Winter ernten.


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Neu! Blattkohl Emerald Ice (Samen)

Neu! Blattkohl Emerald Ice (Samen)

Brassica oleracea
Außergewöhnlich hübscher Blattkohl, an den Blatträndern der filigran gekräuselten Blätter in den Farben weiß und grün.
Die Blätter haben einen fein gewürzten Geschmack. Sie entwickeln beim Anbraten eine leichte Süße, sehr delikat!
Mit der guten Winterhärte ein Gemüse für die kalte Jahreszeit, dann wenn es wenig andere frische Gartengemüse gibt, nämlich von Oktober bis April.


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Blattkohl Crane Bicolor (Samen)

Blattkohl Crane Bicolor (Samen)

Brassica oleracea
Jedes Blatt ist unterschiedlich getönt, außen dunkelgrün, zur Mitte hin weiß, die Mitte selbst ist zartrosa.
Eine der schönsten Kohlsorten!
Die Pflanzen wachsen an einem langen, stabilen Stängel in die Höhe, sie werden bis zu 60cm hoch.
Einzelne Blätter je nach Bedarf pflücken. Sie haben ein zartes, unaufdringliches Aroma. Für bunte Gemüsepfannen nur kurz mitbraten, so dass die Blätter knackig bleiben.


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Blattkohl Georgia Southern (Samen)

Blattkohl Georgia Southern (Samen)

Brassica oleracea
Sehr alte Sorte des Blattkohls, er existierte schon vor 1880.
Die Pflanzen sind widerstandsfähig gegenüber der Hitze im Sommer und der Kälte im Winter.
Junge Blätter schmecken zart und lecker, sie sollten bei einer Größe von etwa 10cm Länge geerntet werden. Mit älteren Blätter läßt es sich gut kochen, sie werden riesig! Ideal zum einwickeln von leckeren Füllungen diverser Art.
Dieser Blattkohl kann ab dem späten Frühjahr geerntet werden, er wächst zügig. Im Sommer ganze Triebe abschneiden, die Pflanzen wachsen aus den Blattachseln wieder nach.


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Blattkohl Jagallo (Samen)

Blattkohl Jagallo (Samen)

Brassica oleracea
Ein Blattkohl mit tief geschlitzten, türkisgrünen Blättern.
Erste Ernte der Blätter schon nach wenigen Tagen, denn es ist auch eine ganz ausgezeichnete Baby-Leaf-Sorte, also ernten, wenn die Blätter erst wenige Zentimeter groß sind. Wir machen dies automatisch, beim Vereinzeln der Pflanzen fallen diese sowieso an. Alles was zuviel ist, kommt als erster frischer Salat auf den Tisch.
Später im Jahr ist die Textur dann fester, knackiger. Zu jeder Zeit kann geerntet werden, entweder man schneidet einen Teil der Pflanze samt Stängel ab oder nimmt sich nach Bedarf einzelne Blätter.


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Blattkohl Ornamental (Samen)

Blattkohl Ornamental (Samen)

Brassica oleracea
Ganz fantastisch schmeckende Blätter. Ihnen fehlt der für Kohl leicht bittere Geschmack, sie schmecken zart, sanft, knackig.
Frische, noch weiche Blätter im Sommer für den gemischten Salat oder für das Sandwich ernten, im Herbst dann den ganzen Kopf. Die Pflanzen vertragen einige Minustemperaturen so dass wir noch lange im Jahr ernten können.
Die Sorte hat gekräuselte Blattränder, teils sind inneren Blätter dann im Herbst kräftig pink, weiß oder lila gefärbt. Richtig hübsch, dieser Kohl. Die Sorte hat sich im Handel sogar als Zierpflanze durchgesetzt.


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Blattkohl Peacock White (Samen)

Blattkohl Peacock White (Samen)

Brassica oleracea
Geschlitzte Blätter in den Farben grün und weiß.
Die Pflanzen bilden lose Köpfe, die außen grün, die mittleren sind zweifarbig, in der Mitte finden wir auch rein weiße, besonders zarte Blätter. Der Kohlgeschmack ist mild.


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Blattkohl Pentland Brig (Samen)

Blattkohl Pentland Brig (Samen)

Brassica oleracea
Pentland Brig ein ausgezeichneter Grünkohl für das Frühjahr. Junge, bis 12cm lange Blätter schmecken frisch köstlich, für herzhafte Mischsalate. Die Blattränder sind in diesem Zustand schön gewellt, die Blattkonsistenz noch sehr zart.
Später im Jahr werden nimmt die Kräuselung zu, jetzt sieht man auch sofort, dass es eigentlich ein Grünkohl ist. Blätter können mitten im Sommer bis in den Herbst hinein geerntet werden, sie brauchen keinen Frost um ein milderes Aroma zu entwickeln.
Die Sorte wurde in England entwickelt, es ist eine Kreuzung aus einem schottischen Grünkohl und dem Tausendköpfigen Kohl.


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Blattkohl Round Leaved Mix (Samen)

Blattkohl Round Leaved Mix (Samen)

Brassica oleracea
Blattkohlmix in vielen Farben wie rot, weiß, rosa und violett. Grün darf natürlich nicht fehlen. Die Blätter sind außen glatt.
Die Blätter von außen her abpflücken oder eine ganze Pflanze ernten. Diese sind lose ausgebildet, bilden keinen Kopf, sondern wachsen in rosettenförmig angeordneten Einzelblättern.
Der Geschmack ist toll, nicht herb oder vordergründig wie normaler Kohl, sondern zarter, zurückhaltender und dennoch überaus wohlschmeckend.


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Blattkohl Russischer Roter

Blattkohl Russischer Roter (Samen)

Brassica oleracea
Ein Blattkohl aus Sibirien, eine der winterhärtesten Kohlsorten! Die gekräuselten Blätter sind türkis mit roten Adern. Milder, süßlicher Geschmack.


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Blattkohl Siber Frill (Samen)

Blattkohl Siber Frill (Samen)

Brassica oleracea
Quirlig geschlitzte, türkisfarbene Blätter bildet Siber Frill.
Es ist eine Sorte aus den USA, dort entsteht gerade eine große Nachfrage nach Blattkohl. Sie werden sowohl für die Sommergemüseküche, aber besonders für grüne Smoothies aus dem Mixer verwendet. Denn Blattkohl enthält sehr viele Vitamine, vor allem natürlich Vitamin C.
Die Pflanzen bilden schon im Sommer kräftige Rosetten, die geerntet werden können. Im Sommer sind die Blattstiele ganz saftig, der Geschmack ist kräftig, leicht süßlich.
Die Pflanzen halten sich bis zum Winter - bis in den Dezember hinein, also auch ein Wintergemüse, welches nun würzig, deftig und schmackhaft daherkommt.


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Blattkohl Spigariello Napoli (Samen)

Blattkohl Spigariello Napoli (Samen)

Brassica oleracea var. italica
Quirlig verdrehte, längliche Blätter entwickelt Spigariello Napoli. Die Blattfarbe ist türkisgrün.
Geerntet werden ganze Triebe, die mitsamt den Stängeln nur kleingeschnitten und gebraten werden. Das ganze über Pasta geben. Überhaupt werden in Italien viele Pastasaucen aus vielen Gemüsesorten gemacht, nicht nur Tomaten, sondern eben auch Blattgemüse wie Endivien oder eben dieser Kohl. Auch lecker auf der Pizza.
Die Sorte stammt aus Italien. Im Grunde ist es ein Broccoli, von dem man die Blätter isst. Blütenstände werden zwar gebildet, sind aber weniger von Interesse. Die Blätter sind dekorativ und schmackhaft, sie sehen in vielen Gerichten fantastisch aus.
Ausgesät werden kann ab Ende April für die Ernte ab August.
Mit leichtem Schutz auch eine Sorte für die Aussaat im Herbst für die Winterernte.


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Blattkohl Tausendköpfiger Kohl (Samen)

Blattkohl Tausendköpfiger Kohl (Samen)

Brassica oleracea var. ramosa
Ein universeller Mehrzweckkohl von 1865. Es können sowohl die Blätter, als auch die geschälten Stammstücke und die Knospen verwendet werden.
Die Blätter sind dunkelgrün, außen leicht gewellt und sie werden riesig! Ein Blatt kann locker 50cm Länge erreichen. Voraussetzung dafür ist ein gut drainierter, nährstoffreicher Boden mit guter Wasserversorgung.
Die Stämme werden etwa 5cm im Durchmesser dick. Einfach schälen und das Mark wie Kohlrabi essen, es ist zart, würzig, sehr gut!
Die Blüten erscheinen im Frühjahr. Dabei werden unzählige Blütentriebe gebildet, daher der Name Tausendköpfiger Kohl. Die Knospen vor dem Aufblühen wie Broccoli ernten, sie sind kleiner als Broccoli aber ebenso schmackhaft. Wenn die Knospen nicht geerntet werden, erlebt man im April ein wahres Blütenmeer, jede Pflanze bildet Blütenstände von 2m Höhe und 1m Durchmesser.


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Broccoli Calabrese (Samen)

Broccoli Calabrese (Samen)

Brassica oleracea var. italica
Frühreif und ertragreich. In der Mitte wird eine ziemlich große Hauptrose gebildet, wird diese geerntet, wachsen reichlich Seitenröschen nach. Nicht nur die Broccolirosetten sind delikat, auch die verdickten Stiele sind zart und köstlich, ja sogar leicht süßlich und daher auch bestens als Rohkost geeignet.
Die Sorte ist eine historische Sorte, sie stammt von vor 1880.

Broccoli mit Pasta und Shrimps (Foto im Detail)
Zwei Knoblauch zehen klein schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl andünsten. 100g Shrimps hinzugeben und kurz mitbraten. Broccoli samt Stiel klein schneiden und hinzugeben. Mit 200ml Sahne ablöschen und garen bis der Broccoli weich aber noch bissfest ist. Eine Hand voll geriebenen Parmesan hinzufügen.
In der Zwischenzeit Pasta kochen und zusammen servieren.


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Broccoli Cezar (Samen)

Broccoli Cezar (Samen)

Brassica oleracea var. italica
Unkompliziert anzubauendes Gemüse, das auch direkt nach den letzten Nachtfrösten bis Ende Juni gesät werden kann. Die Sorte Cezar bildet nur kleine gedrungene Pflanzen, was vorteilhaft bei wenig Platzangebot ist. Der eigentliche Teil für die Ernte - der Broccoli - wird dafür erstaunlich groß. Auch bei Cezar bilden sich zahllose kleine Seiten-Broccolis wenn man die Hauptrosette abschneidet. Die Ernte erstreckt sich so über einen langen Zeitraum, was für die Versorgung mit frischem Gemüse aus dem eigenen Garten immer von Vorteil ist. Die Stiele haben eine knackige Konsistenz, er schmeckt geschält in etwa vergleichbar mit Kohlrabi, sehr gut!


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Broccoli Miranda (Samen)

Broccoli Miranda (Samen)

Brassica oleracea var. italica
Einziger Broccoli mit pinklila Röschen!
Die Pflanzen bilden einen schönen Kopf mit zentralem Stiel. Sobald der Hauptkopf geerntet wird, bilden sich kleine Seitentriebe. Diese schmecken ebenfalls zart und köstlich.
Miranda braucht Platz um sich gut zu entwickeln. Die Pflanzen sollten nicht enger als 30cm voneinander entfernt wachsen. Die Sorte reift bei Aussaat im Frühjahr Ende Juli/Anfang August.


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Neu! Broccoli Waltham (Samen)

Neu! Broccoli Waltham (Samen)

Brassica oleracea var. italica
Sattgrüne, feinstruktierte Broccoliköpfe.
Die Sorte stammt aus dem Jahr 1954, war lange Zeit die Standardsorte unter Broccoli. Heute, nach fast 80 Jahren, ist Waltham im kommerzielle Feldanbau durch andere Sorten abgelöst worden. In den Hausgärten wird Waltham weiterhin angebaut, man schätzt ihn aufgrund der schönen Farbe und des guten Geschmacks, besser als jede Supermarktsorte (weshalb er ja auch angebaut wird!).
Die Pflanzen wachsen kompakt und werden nicht so breit ausladend. Nach der Ernte der großen Hauptknospe nicht einfach rausreißen, denn es wachsen viele, kleine Seitentriebe nach!


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Broccoletto Zamboni Raab

Broccoletto Zamboni Raab (Samen)

Brassica rapa
Italienische Spezialität. Diese Art Brokkoli bildet nicht die eine, große Mittelknospe, sondern viele kleine Blütenköpfchen. Diese werden mitsamt der zarten Stiele und Blätter geernet, kleingeschnitten und als kurz blanchiertes, gebratenes oder frischen Gemüse verwendet.
Sie wachsen wieder nach, es werden fortlaufend neue, zarte Knospen in den Blattachseln gebildet. Die Blütenknopsen sind gelbgrün, die Blätter blaugrün. Sie schmecken zart und mild.


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Broccoletto Cima Grande Fasano (Samen)

Broccoletto Cima Grande Fasano (Samen)

Brassica rapa var. cymosa
Broccoletto ist ein Kohl zur Ernte wie Broccoli, man isst aber nicht nur die Knospen, sondern auch zarte Stiele und Blätter.
In Deutschland bisher nicht verbreitet, wird dieser Kohl vor allem im Mittelmeerraum gegessen.
Ausgesät werden sollte im Frühjahr oder Herbst. Schnell entwickeln sich Keimlinge, schon nach 40 Tagen kann geerntet werden. Vom Broccoletto gibt es verschiedene Sorten, manche benötigen 120 Tage bis zur Reife, manche nur 80 oder 60. Wir haben uns für Sorten mit kurzer Entwicklungszeit entschieden.
Cima Grande Fasano bildet extragroße Knospentriebe, die meist einzeln gebildet werden.
Sie schmecken zart, mild, saftig, leicht kohlig.


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Broccoletto Massafrese (Samen)

Broccoletto Massafrese (Samen)

Brassica rapa var. cymosa
Bei der Sorte Massafrese ist es vor allem der stark verdickte Stängel samt den oberen Blättern, der viel Erntevolumen hervorbringt. Die Blütenknospen sind das feine Extra, das wir haben wollen, begehrt wie die Spitze beim Spargel oder das Herz des Salats.
50 Tage nach der Aussaat kann geerntet werden. Die Pflanzen abschneiden, bevor die Blüten sich vollständig entwickelt haben.


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Broccoletto Quarantina (Samen)

Broccoletto Quarantina (Samen)

Brassica rapa var. cymosa
Quarantina trägt seinen Namen, weil er ganz sicher auch was wird. Die Pflanzen benötigen nur 40 Tage bis zur Knospenbildung, denn darauf haben wir es bei dieser Pflanze abgesehen. Pro Pflanze werden mehrere Seitenknospen gebildet, die man mitsamt der Stiele und Blätter erntet.
Blätter sind leicht geschlitzt und gebuchtet.
Brocoletto wurden aus einem im Mittelmeerraum verbreitetem Wildkraut gezüchtet. Die Pflanzen sind einjährig, vertragen auch leichte Fröste. Es ist sozusagen der Stängelkohl aus Europa. Die Triebe sind zart, die Stiele weich und saftig bei guter Wasserversorgung.


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Broccoletto Riccia San Marzano (Samen)

Broccoletto Riccia San Marzano (Samen)

Brassica rapa var. cymosa
Riccia San Marzano ist eine 45-Tage-Sorte mit gekräuselten Blättern. Die Knospen werden mittelgroß. Ernten, indem man die ganze Pflanze abschneidet, der untere Teil mit Wurzel kommt als wertvolle Biomasse auf den Kompost, der oberer Teil, etwa ab der Hälfte kommt in die Küche. In kurze Stücke geschnitten und mit Tomaten, Zwiebeln und Olivenöl gebraten, ein feines Gericht.
Broccoletto mag keine Sommerhitze, die Stiele werden hart, die Pflanzen blühen über Nacht ,überspringen einfach das Knospenstadium. In dieser Zeit auf andere Gemüsesorten zurückgreifen. Seinen großen Auftritt hat Broccoletto im Frühjahr und vor allem im Herbst. Im Herbst gesät, werden die Knospen größer als im Frühjahr. Natürlich kann man die Pflanzen auch ohne Knospen verwenden, also nur Stiele und Blätter, aber das wäre fast so wie Spargel ohne seine zarten Köpfe. Die Köpfe sind zwar klein, aber sind nun mal das I-Tüpfelchen von Broccoletto.


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Federkohl Ostfriesische Palme (Samen)

Federkohl Ostfriesische Palme (Samen)

Brassica oleracea convar. acephala
Mannshoch wachsende Federkohlsorte. Die Pflanzen können bis zu 1,8m hoch werden.
Es ist eine traditionelle Sorte aus Norddeutschland. Die Pflanzen im Frühjahr aussäen, ab Mai dann ins Freiland. Die unteren Blätter werden geerntet und als Tierfutter verwertet. So kommt der Palmkohl zu seinem Namen: der nackte Stiel ragt in die Höhe und nur oberhalb wachsen noch dichte feingekräuselte Blattrosette.
Diese werden stehengelassen und für unsere Ernährung genutzt. Sie sind zarter und werden nach den ersten Frösten geerntet. Sie sind ein leckeres und deftiges Eintopfgemüse in der kalten Jahreszeit. In milden Wintern können die Pflanzen sogar mehrmals beerntet werden. 


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Federkohl Roter Krauser (Samen)

Federkohl Roter Krauser (Samen)

Brassica oleracea convar. acephala
Federkohl trägt seinen Namen daher, da die Blätter fein gekraust sind.
Sie werden nach den ersten leichten Frösten geerntet und wie Grünkohl zubereitet.
Die Farbe der Blätter variiert zwischen tiefrot im Winter und türkis mit roten Blattadern im Sommer. Sehr hübsch im Gemüsebeet.


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Grünkohl Scotch Curled (Samen)

Grünkohl Scotch Curled (Samen)

Brassica oleracea convar. acephala
Beim Grünkohl werden keine Köpfe gebildet, sondern hier erntet man die Blätter.
Besonders in Norddeutschland eine beliebte Kohlart, ich denke hier an das berühmte Gericht Grünkohl mit Pinkel (eine Art geräucherte Knackwurst).
Grünkohlblätter sollten erst etwas Frost abbekommen, dann wandelt sich der etwas strengere Kohlgeschmack in fein, schon leicht süßlich.
Scotch Curled ist eine niedrig, kompakte Sorte, die zarte, blau-grüne, schmackhafte Blätter bildet.


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Grünkohl Westländer (Samen)

Grünkohl Westländer (Samen)

Brassica oleracea convar. acephala
Die Pflanzen werden bis einen Meter hoch und sind sehr frosthart. Dieser Grünkohl stammt aus Westland, einer Gegend in den Niederlanden.
Der kräftige, herbe Geschmack wandelt sich nach den ersten Frösten zu einem würzigen, sogar ganz leicht süßlichem Aroma.
Blätter sind stark gekräuselt und sattgrün. Die Blätter sollten in der Zeit von Oktober bis März geerntet und verarbeitet, z.B. als würziger Eintopf oder zu Smoothie, was ja gerade voll im Trend ist.


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Kohl January King (Samen)

Kohl January King (Samen)

Brassica oleracea
January King stellt so etwas wie eine Zwischenform von Weißkohl, Rotkohl und Wirsing dar. Die Blätter sind leicht gekräuselt, die äußeren Blätter sind hellgrün (im Sommer) bis türkis (im Winter). Die inneren Blätter bilden einen kleinen Kopf, sie sind violett überzogen.
Es ist eine winterharte Kohlsorte, selbst schwere Fröste scheinen die Pflanze nicht zu stören. Die Pflanzen können lange auf dem Beet belassen werden, sie bleiben immer knackig mit einem hervorragendem Kohlgeschmack. Der Erntezeitraum erstreckt sich damit vom Herbst bis ins Frühjahr.
Stammt ursprünglich aus Frankreich, seit vielen Jahrzehnten ein aber ein fester Bestandteil der britischen Gemüsegartenkultur. Ist als einer der best-schmeckendsten beliebt.


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Kohlrabi Blauer Speck (Samen)

Kohlrabi Blauer Speck (Samen)

Brassica oleracea convar. caulorapa
Schöne Kohlrabisorte, die seit 1914 bis heute beliebt in Gärten ist. Der Blaue Speck bildet sehr große Kohlrabiknollen aus, die recht zeitig reifen. Die Schale ist blauviolett und bereift.
Das Fleisch ist butterzart („Speck“) und feinzellig.
Die Sorte bildet nicht allzu viel Blattmasse aus, kann also auch eng angebaut werden.
Kohlrabi kann übrigens in jedem Wachstumsstadium geerntet werden, wer ungeduldig ist, holt sich im Juni/Juli die ersten kleinen aus dem Garten.


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Kohlrabi Früher Grüner (Samen)

Kohlrabi Früher Grüner (Samen)

Brassica oleracea convar. caulorapa
Hitze- und kältetolerant. Reift früh und bleibt zart. Ernte nach 60 Tagen. Entweder direkt nach den Eisheiligen säen oder unter Glas vorziehen.
In einer Tüte Samen sind 300 Korn, das gibt eine Menge Kohlrabi! Zuviel? Na dann ein Tipp: das Rezept für Rosenkohl extrafein schmeckt auch gut mit Kohlrabi!


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Kohlrabi Superschmelz

Kohlrabi Superschmelz (Samen)

Brassica oleracea convar. caulorapa
Rekordverdächtige Kohlrabisorte! Kinderkopfgroße Knollen, bis zu 1kg schwer.
Wird nicht holzig.


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Kohlrabi Vienna Purple (Samen)

Kohlrabi Vienna Purple (Samen)

Brassica oleracea convar. caulorapa
Ein köstlicher Kohlrabi mit lila Haut und süßlichem, weißen Fleisch. Es ist eine alte Sorte, die noch vor 1860 entstand.
Die jungen Blätter unbedingt auch benutzen, entweder frisch als Salat oder gedünstet.
Kohlrabi ist eine gute Quelle für Magnesium, Vitamin C, Vitamin B6.


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Markstammkohl (Samen)

Markstammkohl (Samen)

Brassica oleracea convar. acephala var. medullosa
Markstammkohl ist ein Kohl, bei dem man das Mark der verdickten Stiele isst.
Die Pflanze kann 2m hoch werden, bei gutem Boden können die Stiele einen Durchmesser von unglaublichen 10cm erreichen!
Die Stiele müssen geschält werden, so wird das zarte Fleisch freigelegt. Es schmeckt fantastisch, in etwa wie Kohlrabi aber wesentlich feiner in der Textur, leicht süßlich, würzig.
Wir haben verschiedene Versuche gestartet, z.B. ob die Pflanze einen Schnitt verträgt, wenn man sie nicht komplett aberntet, sondern sich immer nur so viele Stücke abschneidet, wie man gerade essen möchte. Nicht jeder braucht ja gleich den Gegenwert von 10 Kohlrabis... Also Versuch gestartet, zur denkbar ungünstigen Kohlzeit: im Sommer. Die Pflanzen faulten an den Schnittstellen nicht, es klappte! So hat man einen Vorrat von Sommer bis tief in den Winter an frischen, zarten Stielen.
Die großen Blätter im Sommer sollte man ebenfalls essen. Fein geschnitten kochen oder braten.
Markstammkohl ist ein winterharter Kohl, er dürfte damit auch für alle Permakulturgärtner von Interesse sein. Die Pflanzen kommen immer wieder, wenn man ihnen nicht erlaubt, Samen zu bilden. Die großen Blütenstände dafür vor der Umbildung zu Samenschoten abschneiden.
Dieser Kohl ist nicht neu, im Gegenteil, es ist eine ganz alte Form. Geben Sie diesem wunderbaren Schatz einen Platz im Garten und erwecken ihn aus seinem kulinarischen Dornröschenschlaf!


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Meerkohl (Samen)

Meerkohl (Samen)

Crambe maritima
Meerkohl ist eine mehrjährige Küstenpflanze.
Die blaugrünen Blätter sind fest. Sie werden normalerweise nicht frisch gegessen, sollten es aber. Sie schmecken in etwa wie Weißkohl mit einer wilden Seite.
Das Besondere, die traditionelle Zubereitung, erfordert unsere Hand: im Frühjahr werden die Pflanzen mit Glocken, Tontöpfen oder ähnlichem abgedeckt, die frischen Triebe werden so gebleicht, sie ergeben ein delikates, zartes Gemüse. Sie werden bei einer Länge von etwa 25cm geerntet. Bis zu drei Mal kann man von einer Pflanze ernten, dann sollte man der Pflanze Zeit gönnen, um sich wieder zu generieren.
Die Blütenknospen im Frühjahr wie Brokkoli schneiden. Sie sind klein, kurz, aber sehr schmackhaft. Weiße Blüten im Sommer sehen hübsch aus, sie sind selbstverständlich essbar, sehen als Salatdekoration auch niedlich aus.
Die Pflanzen bilden wenig Samen aus, das einzelne Korn ist groß und kugelrund.
Im Winter sterben alle oberirdischen Teile ab, treiben im Frühjahr aus der Wurzel wieder aus. In strengen Wintern sollten die Pflanzen geschützt werden, Laub und Reisig sind da hilfreich. Wir haben erst seit wenigen Jahren einen Bestand, die Winter waren mild bis normal. Bisher ist keine einzige Pflanze ausgefallen. Von diesen stammen unsere Samen.


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Neu! Palmkohl Dazzling Blue (Samen)

Neu! Palmkohl Dazzling Blue (Samen)

Brassica oleracea var. palmifolia
Dieser Palmkohl begeistert durch seine ansprechende Farbe und den kräftigen Geschmack.
Manche lila Kohlsorten färben sich erst bei Kälte um, aber Dazzling Blue sieht auch schon im Sommer gut aus. Die Farbe wird mit Beginn der kalten Jahreszeit natürlich noch intensiver.
Mittelrippen sind lila, Blätter dunkelgrün mit violett.
Der Geschmack ist ganz typisch Palmkohl: nicht so stark wie Grünkohl, milder, für manche auch gefälliger, trotzdem schön intensiv.


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Palmkohl Lerchenzungen (Samen)

Palmkohl Lerchenzungen (Samen)

Brassica oleracea var. palmifolia
Dieser Palmkohl bildet lange, schmale, gekräuselte Blätter. Zu verwenden wie Grünkohl, also Blätter nach den ersten Frösten ernten und als deftiges Wintergemüse verwenden. Die Blätter sollten dabei einzeln, von unten nach oben geerntet werden.
Die Pflanzen sind winterhart, bleiben bis zum Frühjahr auf dem Gemüsebeet. Sie bleiben kompakt und werden nicht höher als 60cm. Wenn Sie pro Pflanze nur vier oder fünf Blätter ernten pro Erntedurchgang, sehen sie bis ins Frühjahr immer noch attraktiv aus.
Im Frühjahr können wir das überschwängliche Blütenspektakel erleben, die Pflanzen blühen gelb an unzähligen Blütentrieben.
Die Lerchenzungen sind eine traditionelle Sorte aus dem Hamburger Raum.


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Palmkohl Nero di Toscana

Palmkohl Nero di Toscana (Samen)

Brassica oleracea var. palmifolia
Ein recht einfach zu kultivierendes Ganzjahresgemüse mit dunkelgrünen Blättern. Eine italienische Grünkohlvariante.
Ernte im Sommer und im Winter auch ohne Frosteinwirkung, denn der italienische Palmkohl entwickelt auch ohne tiefe Temperaturen seinen feinen Geschmack.


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Romanesco

Romanesco (Samen)

Brassica oleracea
Apfelgrüne spitzkegelige Röschen. Dieses Meisterstück der Natur sollten Sie einmal mit der Lupe betrachten!
Bei Aussaat von Mai bis Juli Ernte im Herbst. Einer der feinsten Broccoli, der Gehalt an Vitaminen ist besonders hoch.


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Rosenkohl Groninger (Samen)

Rosenkohl Groninger (Samen)

Brassica oleracea convar. oleracea var. gemmifera
Eine starkwachsende, sehr winterharte Sorte. Die Pflanzen können noch im März beerntet werden. Sie werden sehr hoch. Die Röschen haben einen exzellenten Geschmack und feine, zarte Textur. Sie können sehr groß werden und sind dabei innen ganz zart und hellgrün. Sie sind fest verschlossen, so dass nur wenige äußere Hüllblätter vor dem Zubereiten entfernt werden brauchen.


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Rosenkohl Long Island (Samen)

Rosenkohl Long Island (Samen)

Brassica oleracea convar. oleracea var. gemmifera
Die Pflanzen wachsen kompakt, sie werden nicht ganz so hoch und sind damit schön stabil, was wichtig ist bei starken Herbststürmen.
Es werden dicke, große, gut geschlossene Röschen entlang des gesamten Stängels gebildet. Die Farbe ist dunkelgrün. Fertige Röschen kann man schon als erste von allen Rosenkohlsorten ernten, denn Long Island ist früh.
Einst die wichtigste kommerzielle Sorte in den USA, heute nur noch in Hausgärten zu finden.


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Neu! Rosenkohl Roodnerf (Samen)

Neu! Rosenkohl Roodnerf (Samen)

Brassica oleracea convar. oleracea var. gemmifera
Roodnerf ist eine samenechten Rosenkohlsorte.
Im englischen Hurst gezüchtet, ist Roodnerf ziemlich kälteunempfindlich. Die Blattstiele, vor allem die unteren an der Pflanze, sind rot überzogen.
Die Pflanzen bilden pralle, grüne Kohlrosen. Erntebeginn ist Dezember, letztmöglicher Zeitpunkt im März. Der Geschmack ist kräftig rosenkohlig.


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Rosenkohl rot

Rosenkohl rot (Samen)

Brassica oleracea var. gemmifera ‚Rubine’
Viele sind sich nicht ganz ‚grün’ mit Rosenkohl, das macht nichts, jetzt geht es schließlich um eine rote Sorte.
Diese Sorte der jüngsten deutschen Kohlvariante ist eine Delikatesse.
Rezept: Rosenkohl extrafein
In 1 El Butter 1 El Zucker karamellisieren lassen.
500 g Rosenkohl zufügen und kurz durchschwenken.
Mit 150 ml Gemüsebrühe ablöschen und zugedeckt 15 min köcheln lassen.
Rosenkohl wird im Frühling ausgesät und nach dem ersten Frost im Herbst/ Winter beerntet. Wenn eine Pflanze in Ruhe gelassen wird, erleben Sie im Frühjahr ein Farbenspektakel, die gelbe Blütenfülle zu dem dunklen Laub – ein grandioser Frühjahrsblüher!


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Rosetten-Broccoli Red Arrow (Samen)

Rosetten-Broccoli Red Arrow (Samen)

Brassica oleracea var. italica
Die ultimative Kohlsorte, um ein neues Erntejahr zu beginnen.
Red Arrow ist eine Pflanze, die im ersten Jahr Blätter bildet, im darauffolgenden, zeitigen Frühjahr Broccoli-Rosetten. Der Geschmack vom ersten Gemüse aus dem eigenen Garten ist einfach unschlagbar!
Die Rosetten dürfen Sie sich nicht so groß vorstellen wie beim normalen Broccoli, sie sind kleiner, dafür zahlreicher. In jeder Blattachsel wird eine gebildet. Sie werden samt Stiel und anhaftenden Blättern geerntet und gegessen.
Es ist eine Art Broccoli, die vor allem in Großbritannien angebaut wird. Die Pflanzen sind leider empfindlich was strenge Fröste angeht, sie überstehen den Winter im Freiland nur, wenn dieser mild bis normal ausfällt. Die Pflanzen mit Vlies oder viel Laub schützen. Wer die Möglichkeit hat, sollte ihn im Folientunnel oder ungeheizten Gewächshaus kultivieren, dort werden die Rosetten sogar noch größer. Bei uns im Folientunnel war Red Arrow ein Bild von einer Pflanze, die ersten Rosetten gab es schon im März!


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Broccoli Early Purple Sprouting

Rosetten-Broccoli Early Purple Sprouting (Samen)

Brassica oleracea var. italica
Nicht ein ganzer Kopf wird gebildet, sondern eine Vielzahl violetter Einzelröschen, die sogar wieder nachwachsen! Ernte ziemlich lang von März bis Mai.


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Rosetten-Broccoli Green Sprouting (Samen)

Rosetten-Broccoli Green Sprouting (Samen)

Brassica oleracea var. italica
Historische Form des Broccolis mit vielen kleineren, dunkelgrünen Köpfen. Sie werden durchschnittlich 7cm breit und wachsen sowohl oben an der Pflanze als auch an den Seitentrieben. Stiele und Blätter miternten, denn sie schmecken mild kohlig ohne bittere Noten.
Ursprünglich wurde Green Sprouting Broccoli in den 1880er Jahren von italienischen Einwanderern nach Großbritannien gebracht. Um 1914 dann durch Saatguthandel offiziell eingeführt und seitdem bei Gärtnern beliebt.


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Rosetten-Broccoli Rudolph (Samen)

Rosetten-Broccoli Rudolph (Samen)

Brassica oleracea var. italica
Es ist ein Edelgemüse, welches sich neben Spargel und Artischocke stellen kann.
Rotviolette Einzelröschen wachsen an langen Stielen. Rudoph ist ein Favorit in Großbritannien, weil er ein schöne Farbe hat und bei der Pflanzung Mitte Juli bereits im Dezember geerntet werden kann. In Deutschland funktioniert dies im geschützten Anbau, also im Gewächshaus. Im Freiland wachsen Röschen im zweiten Jahr ab März. Bei guten Bedingungen sind die Pflanzen auch mehrjährig.
Der Geschmack ist ausgesprochen gut, süßlich und zart.


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Rosetten-Broccoli White Star (Samen)

Rosetten-Broccoli White Star (Samen)

Brassica oleracea var. italica
Ein Delikatessgemüse im Frühjahr. Die britische Sorte bildet weiße, delikate Röschen. Sie schmecken ganz zart, mild.
Die Pflanzen werden im August ausgesät und im darauf folgenden Frühjahr geerntet. Im Freiland ist ab Anfang April mit der Ernte zu rechnen, im Gewächshaus oder Folientunnel früher.
Uns ist mal eine Pflanze abgebrochen, lediglich der Strunk von 10cm Länge stand noch da. Die Pflanze brauchte einige Zeit um sich zu erholen. Aber siehe da: Bis zum Juni bildeten sich trotzdem Rosetten.


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Röschenkohl Petit Posy (Samen)

Röschenkohl Petit Posy (Samen)

Brassica oleracea
Rosenkohl an sich ist als Gemüse noch nicht besonders alt, nun sind wir live dabei, wie eine komplett neue Gemüseart entsteht! Es ist der Röschenkohl, eine Kreuzung zwischen Rosenkohl und Federkohl. In den Blattachseln wachsen keine geschlossenen Köpfe wie beim Rosenkohl, sondern kleine, gekräuselte Kohlköpfe!
Die Röschen sollten nur kurz gedünstet werden, das reicht auch, denn die Blätter sind sehr zart und brauchen nicht lange um gar zu werden.
Oft wird darüber spekuliert, ob es sich um eine F1-Hybride handelt. Es ist keine, denn die Pflanzen sind viel zu uneinheitlich. Was für uns aber gerade den spannendsten Teil darstellt: es wachsen dunkelrote, rot-grüne und ganz grüne Röschen heran.


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Rotkohl Cabeza Negra (Samen)

Rotkohl Cabeza Negra (Samen)

Brassica oleracea
Dunkelste Rotkohlsorte, die es gibt. Die Köpfe sind von tiefroter Farbe, die einzelnen Blätter von sehr guter Qualität. So muss Rotkohl schmecken!
Das Muster, wenn man die Köpfe quer aufschneidet, ist immer wieder beeindruckend: die interessanten Strukturen, wild und gleichzeitig harmonisch angeordnet - gucken Sie selbst, Bild 4 im Detail.
Die einzelnen Blätter können bereits im Sommer geerntet werden, immer von außen und nicht zu viel wegnehmen.
Die Köpfe sind bei Direktsaat von April bis Mai im September bis Oktober erntefertig. Wer zu viel hat, kann die Köpfe im Keller als Wintervorrat einlagern oder raspeln und einfrieren.
Cabeza Negra ist der italienische Name dieser Sorte, die eigentlich aus Frankreich stammt. Sie ist seit etwa 1880 bekannt.


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Rotkohl Langedijker Sommer (Samen)

Rotkohl Langedijker Sommer (Samen)

Brassica oleracea
Der Langedijker Sommer-Rotkohl spielt mit seinem Namen auf die Frühreife an. Es ist eine Sorte, die bereits im Sommer geerntet werden kann. Die Köpfe sind klein und kompakt, die Farbe rubinrot.
Die Sorte stammt aus den Niederlanden. Die Gemeinde Langedijk ist für ihren Kohlanbau seit dem 17. Jahrhundert bekannt.
Frisch gerieben als Salat im Sommer immer lecker, reich an Vitaminen und Mineralien. In Osteuropa und den USA macht man Rotkohlsalat mit Majonäse und Apfel an. Wir essen ihn am liebsten mit fein gehackter Zwiebel, Essig, etwas Öl, reichlich Kümmel und Salz.


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Rotkohl Mammoth Red Rock (Samen)

Rotkohl Mammoth Red Rock (Samen)

Brassica oleracea
Rotkohl wird heute leider immer weniger angebaut. Wer nur einen kleinen Garten hat, kann versuchen Rotkohlpflanzen ins Blumenbeet zu integrieren. Bei uns wuchs er neben der Pergola und war zu allen Zeiten ein echter Blickfang.
Die Köpfe werden im Herbst geerntet. Sie werden etwa drei Kilo schwer.
Mammoth Red Rock ist eine historische Sorte von 1889 mit einer brillanten roten Farbe.


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Spitzkohl Cuor di Bue (Samen)

Spitzkohl Cuor di Bue (Samen)

Brassica oleracea
Cuor di Bue ist eine historische, französische Sorte. Der Name leitet sich von der Form der Köpfe ab, sie sehen wie Ochsenherzen aus. Sie sind nicht ganz spitz, sondern oben nur in leichtem Spitzbogen zulaufend.
Die Blätter typisch für Spitzkohl zart, viel zarter als bei Weißkohl. Der Geschmack ist fein kohlig, ganz leicht süßlich. Er schmeckt ausgezeichnet frisch als Rohkostsalat oder gekocht.
Einst war es eine beliebte Sorte bei Bauern, auch auf den Märkten fanden die Köpfe reißenden Absatz.
Bei Aussaat im Mai können die Köpfe von Oktober bis Dezember geerntet werden.


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Neu! Spitzkohl Durham Early (Samen)

Neu! Spitzkohl Durham Early (Samen)

Brassica oleracea
Wie der Name verspricht, ist Durham Early eine frühe Sorte.Große Pflanzen bilden konische, feste, wohlschmeckende Köpfe. Das Blatt ist hellgrün, weich und glatt.
In Großbritannien ist es die bekannteste Sorte des Spitzkohls.
Normalerweise wird im Februar/März unter Glas angezogen, im März/April dann ins Freiland gesetzt und von Juni bis August geerntet. Wem das zu viel Arbeit ist, kann auch direkt im April ins Freiland säen, Erntezeitpunkt ist dann später August bis Oktober. Die Sorte wächst mit jeder Aussaatvariante zuverlässig.


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Spitzkohl Eersteling (Samen)

Spitzkohl Eersteling (Samen)

Brassica oleracea
Spitzkohl ist die Gourmetkohlart: ganz zarter, fast lieblicher Geschmack, kurze Garzeiten und ganz leicht zu verarbeiten.
Eersteling ist eine superfrühe Sorte mit eiförmigen, kleinen Köpfen. Die Farbe der äußeren Blätter ist türkisgrün, innen sind sie zartgelb. Kann vom Frühjahr bis Juni gesät werden, so dass eine laufende Ernte möglich ist. Von der Aussaat bis zur Ernte vergehen gerade einmal 60 Tage!


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Spitzkohl Kalibos (Samen)

Spitzkohl Kalibos (Samen)

Brassica oleracea
Kalibos ist die einzige rote Spitzkohlsorte.
Eigentlicher Name dieses besonderen Kohls ist Vysocke, sein original tschechischer Name.
Im Sommer sind die Hüllblätter grün mit rot getönt, im Herz der Pflanze wächst in den Hüllblättern verborgen ein dunkelroter Spitzkohl heran. Spitzkohl wird gern gegessen, denn es ist eine zarte, saftige Kohlart, die schon eher als Kopfkohl zum Ernten bereit ist.
In der Küche braucht Spitzkohl max. 20 Minuten bis er gar ist. Es ist ein feines Gemüse, welches auch perfekt für frisch geraspelten Kohlsalat geeignet ist. Klassisch mit Öl-Essig-Salz-Pfeffer-Kümmel angerichtet, passt es als frische Beilage zu Stampfkartoffeln oder zu Fleisch.


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Spitzkohl Winningstadt (Samen)

Spitzkohl Winningstadt (Samen)

Brassica oleracea
Ein historischer Spitzkohl, der seit 1850 angebaut wird. Die Blätter sind feiner und zarter als beim Kopfkohl. Die Sorte ist sehr winterhart, daher sind Ernten bis in den Winter möglich.
Rezept: Spitzkohl mit Rotweinsoße
300g Hackfleisch, 1 zerkleinerte Zwiebel und Knoblauchzehe mit einem in Streifen geschnittenen Spitzkohl in Butter scharf anbraten. 1 TL Kümmel, Salz und etwas Pfeffer zugeben.
20 min zugedeckt köcheln lassen.
In der Zwischenzeit 1 Paket Bandnudeln kochen und die Rotweinsoße zubereiten:
2 EL Zucker karamellisieren lassen, mit ¼ Flasche Rotwein und 4 EL Balsamico ablöschen. Die Flüssigkeit um die Hälfte reduzieren (einkochen) lassen.
Kohl, Nudeln und Soße vermengen, nachwürzen, fertig!


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Weißkohl Brunswick (Samen)

Weißkohl Brunswick (Samen)

Brassica oleracea
Sehr große Sorte. Die Köpfe können über 5kg schwer werden. Die Pflanzen sind sehr gut frostverträglich. Je nach Bedarf erntet man einen Kopf, der Rest braucht (kann aber!) nicht eingelagert werden, sondern verbleibt über einen langen Zeitraum einfach im Beet ohne an Qualität zu verlieren.
Die Struktur innen ist dicht und fest.
Die Sorte ist sowohl für den Frischverzehr als auch für die Sauerkrautherstellung geeignet. In Österreich heißen Sorten, die sich für Sauerkraut gut eignen, Einschneidekohl.
Brunswick ist 1876 entstanden.

Rezept: Sauerkraut selbst gemacht im Glas
Kohl hobeln. Je Kilo Kohl etwa 10g Salz verwenden. Die Kohlschnitzel nun gut kneten bzw. etwas zerdrücken und dabei mit dem Salz vermengen bis Saft austritt. Wer mag, kann noch etwas Kümmel und einige Pimentkörner mit hineinmischen. Das Kraut nun bis an den Rand in saubere Einmachgläser füllen, dabei alles sehr dicht zusammenpressen. Mit einem Deckel fest verschließen. Auf ein Tablett bei Zimmertemperatur 3 bis 7 Tage aufstellen bis erste Blasen entstehen (Milchsäuregärung). Die Gläser nun bis zum Verbrauch kühl stellen, sie können über ein Jahr gelagert werden. Das Kraut selbst ist nach etwa 2 Wochen fertig zum Essen.


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Weißkohl Copenhagen (Samen)

Weißkohl Copenhagen (Samen)

Brassica oleracea
Historische Weißkohlsorte aus Dänemark, im Jahr 1909 eingeführt. Die Sorte war lange Zeit Standard und fehlte europaweit in keinem Samenkatalog.
Die Köpfe werden etwa 4kg schwer. Die Blätter sind eng als Kopf geformt, sie können lange Zeit im Beet stehen bleiben ohne zu platzen. Die Pflanzen werden nicht so ausladend wie andere Sorten, sie ist also auch prima für kleine Gärten geeignet.
Erntereif sind die Köpfe nach etwa drei Monaten, also ein Frühkohl.


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Weißkohl Flat Dutch

Weißkohl Flat Dutch (Samen)

Brassica oleracea
Bildet flache Kohlköpfe. Ein Vorteil, denn sie lassen sich - ohne wegzurutschen - leichter verarbeiten. Die gute Geschmack hat diese niederländische Sorte zudem seit über hundert Jahren populär gehalten.


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Weißkohl Glory of Enkhuizen (Samen)

Weißkohl Glory of Enkhuizen (Samen)

Brassica oleracea
Bildet schöne mittelgroße Köpfe, die sich sehr gut lagern lassen. Es ist eine Sorte mit einer über 100jährigen Geschichte, sie wurde 1899 in Enkhuizen, Holland eingeführt und ist nach wie vor beliebt bei Gärtnern auf der ganzen Welt.
Die Köpfe haben eine schöne Farbe, sie sind herrlich türkis getönt.


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Wirsing Aubervilliers (Samen)

Wirsing Aubervilliers (Samen)

Brassica oleracea var. capitata var. sabauda
Wirsing hat gewellte und gekräuselte Blätter. Außen sind sie dunkelgrün, innen hellgrün und zart. Allgemein ist Wirsing von der Konsistenz ein zarter Kohl, vom Geschmack herzhaft nach Kohl.
Die Sorte Aubervilliers bildet kompakte, leicht abgeflachte Köpfe von etwa 2 kg Gewicht.
Außen sind sie blaugrün getönt, innen attraktiv limonengrün. Der Geschmack ist sehr gut.
Von Natur aus resistent gegen die Weiße Kohlfliege.


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Wirsing Blumendahls Gelber Butterwirsing (Samen)

Wirsing Blumendahls Gelber Butterwirsing (Samen)

Brassica oleracea var. capitata
Butterwirsing wird heute nicht mehr angeboten, was schade ist, denn er schmeckt wunderbar und hat ganz zarte Blätter. Es ist ein Wirsing, der schon ab Sommer beerntet werden kann.
Die Blattfarbe schwankt zwischen gelbgrün und zartgrün. Die Blätter sind leicht gewellt. Köpfe werden nicht gebildet, die Blätter sind eher lose angeordnet.
Es ist außerdem die frosthärteste Wirsingsorte.


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Wirsing Vertus (Samen)

Wirsing Vertus (Samen)

Brassica oleracea var. capitata var. sabauda
Grob blasige Blätter in einer sattgrünen Farbe.
Vertus bildet plattrunde Köpfe, die bis 3kg schwer werden können. Die Blätter haben ein weiche Textur. Sie schmecken würzig und doch fein, leicht süßlich. Kurz blanchiert, bestens zum Einwickeln von allerlei Füllungen wie Gemüse, oder Hackfleisch. Oder in feine Streifen geschnitten und scharf in der Pfanne anbraten, nur etwas Schinken hinzugeben - was will man mehr?
Die Köpfe sollten vor den ersten stärkeren Frösten geerntet werden, denn Vertus verträgt nur leichte Fröste bis etwa -5°C, also bis November.


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Neu! Wirsing Violacio di Verona (Samen)

Neu! Wirsing Violacio di Verona (Samen)

Brassica oleracea var. capitata var. sabauda
Dieser schöne Wirsing stammt aus Italien und wird in der Umgebung von Verona angebaut. Die äußeren Hüllblätter färben sich bei Kälte violett. Das Herz im Inneren ist schön zart, hellgelb bis hellgrün getönt.
Die Pflanzen besitzen eine relativ hohe Frosthärte und können bis nach Silvester im Beet stehen bleiben.
Super als schnelle Pfanne, wir nennen sie „umgedrehte Wirsingröllchen“. Dafür den Wirsing in Stücke schneiden, scharf anbraten, herausnehmen. Hackfleisch braten bis es gar ist und Wirsing wieder unterheben. Nur mit Salz und Pfeffer würzen. Schmeckt superlecker mit nur zwei Hauptzutaten!


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